Artist picture of Euge Groove

Euge Groove

14 638 Fans

Hör alle Tracks von Euge Groove auf Deezer

Top-Titel

Rain Down On Me Euge Groove 07:19
Mr. Groove Euge Groove 05:01
Chillaxin Euge Groove 06:06
Slow Jam Euge Groove 05:08
Livin' Large Euge Groove 04:31
A Summer Night's Dream Euge Groove 05:09
Twelfth Night Euge Groove 05:37
Sneak a Peek Euge Groove 05:04
Tango in Rio Euge Groove 05:09
Prayer for Peace Euge Groove 05:29

Aktuelle Veröffentlichung

Neuheiten von Euge Groove auf Deezer

Comfort Zone

von Euge Groove

25.08.23

71 Fans

Beliebte Alben

Die beliebtesten Alben von Euge Groove

Ähnliche Künstler*innen

Ähnliche Künstler*innen wie Euge Groove

Playlists

Playlists & Musik von Euge Groove

Erscheint auf

Hör Euge Groove auf Deezer

Für jede Stimmung

Biografie

Der als Steven Eugene Grove geborene Smooth-Jazz-Saxophonist wurde im neuen Jahrtausend als Solokünstler Euge Groove wiedergeboren. Der am 27. November 1962 in Hagerstown, Maryland, geborene Grove lernte schon als Kind Klavier und Saxophon und verfeinerte seine Fähigkeiten an der Musikschule der Universität von Miami, wo er sein erstes Interesse am Jazz entwickelte. Er wirkte bei einer Reihe lokaler Sessions mit, unter anderem bei Aufnahmen für die in Miami ansässige Latin-Freestyle-Gruppe Exposé, auf deren Nummer-1-Single "Seasons Change" ein Solo von Grove zu hören war.

Von 1988 bis 1992 war Grove Mitglied der geschätzten Bläsersektion der Funk-Rock-Band Tower of Power. Er arbeitete auch weiterhin als Studiomusiker und wirkte an Aufnahmen der Eurythmics, von Elton John, Huey Lewis and the News, Joe Cocker und sogar an einem Werbealbum für die Simpsons mit. Nachdem er für Tina Turner gespielt hatte, nannte sich Grove Euge Groove und startete im Jahr 2000 eine Solokarriere. Groove mischte Elemente aus Pop, Gospel, Funk und Soul in seinen lässigen Jazz-Sound und landete regelmäßig in den Smooth-Jazz-Charts, die er mit Songs wie "Born 2 Groove" (2007), "Religify" (2008), "Sunday Morning" (2009), "House of Groove" (2012) und "Groove On" (2017) mehrfach anführte. Auch seine Alben waren in den Top Five der Jazz-Charts vertreten, darunter die Nummer-1-Alben "Born 2 Groove" (2007) und "House of Groove" (2012).