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Flogging Molly

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Top-Titel

Drunken Lullabies Flogging Molly 03:50
Devil's Dance Floor Flogging Molly 03:58
If I Ever Leave This World Alive Flogging Molly 03:23
Black Friday Rule Flogging Molly 07:01
What's Left of the Flag Flogging Molly 03:38
Rebels of the Sacred Heart Flogging Molly 05:11
Seven Deadly Sins Flogging Molly 02:50
The Worst Day Since Yesterday Flogging Molly 03:38
Salty Dog Flogging Molly 02:21
(No More) Paddy's Lament Flogging Molly 03:24

Beliebteste Veröffentlichung

Neuheiten von Flogging Molly auf Deezer

Drunken Lullabies
What's Left of the Flag
May the Living be Dead (In Our Wake)
If I Ever Leave This World Alive

Beliebte Alben

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Biografie

Flogging Molly sind dafür bekannt, dass sie keltische Folk- und Punk-Einflüsse zu ihrem einzigartigen Sound vereinen. Gegründet wurde die Band von dem Iren Dave King, der früher in der Band Fastway aktiv war. Nach Fastway gelang es King, einen Plattenvertrag zu erhalten und sich selbstständig zu machen. Als er den Gitarristen Ted Hutt, den Bassisten Jeff Peters und die Geigerin Bridget Regan kennenlernte, entwickelte King die Idee einer Band, in der er die Punkmusik, die er liebte, mit den traditionellen irischen Instrumenten, die er gerne spielte, verbinden wollte. Es dauerte nicht lange, bis Hutt und Peters beschlossen, zu ihrer früheren Band zurückzukehren, so dass King und Regan neue Musiker suchen mussten. Sie fanden bald den Gitarristen Dennis Casey, den Akkordeonisten Matt Hensley, den Bassisten Nathan Maxwell, den Schlagzeuger Mike Alonso und Bob Schmidt, der sich auf Mandoline und Banjo spezialisiert hatte, und so war Flogging Molly geboren.

Im Laufe ihrer Karriere haben Flogging Molly fünf Studioalben aufgenommen - "Swagger", "Drunken Lullabies", "Within a Mile of Home", "Float", "Speed of Darkness" und "Life Is Good" - sowie 21 Singles, von denen drei es in die US Alternative Top 40 schafften. Auch ihre Live-Alben - "Alive Behind the Green Door", "Whiskey On a Sunday" und "Live at the Greek Theatre" - wurden allesamt gut aufgenommen, wobei die beiden letztgenannten Alben in den Top Five der US-Indie-Charts landeten.