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Randy Houser

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Top-Titel

How Country Feels Randy Houser 03:05
Runnin' Outta Moonlight Randy Houser 03:13
No Stone Unturned Randy Houser 04:21
Boots On Randy Houser 02:50
Wild Wild West Randy Houser 03:30
Chasing Down a Good Time Randy Houser 03:33
Like a Cowboy Randy Houser 04:22
Country Round Here Tonight Randy Houser 03:36
We Went Randy Houser 02:59
Country Back Randy Houser 03:29

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Biografie

Randy Houser ist ein gefühlvoller Nashville-Star, der das ruppige Outlaw-Songwriting von Willie Nelson und Merle Haggard mit Southern-Rock-Riffs verbindet. Seit seinem Durchbruch mit dem Album "Anything Goes" im Jahr 2008 ist er ein fester Country-Pop-Favorit. Er wuchs in der Kleinstadt Lake in Zentral-Mississippi auf. Sein Vater war Berufsmusiker und brachte ihm im Alter von fünf Jahren die ersten Gitarrenakkorde bei, und im Alter von zehn Jahren spielte er bereits in Bands, schrieb seine eigenen Songs und nahm über die lokalen Radiosender die reiche Verbindung der Region zu Country, Blues, Gospel und R&B auf. Nach dem Tod seines alkoholkranken Vaters wurden Housers Songs persönlicher und emotionaler, und er schrieb später den Song "I'll Sleep" über diese Erfahrung.

Er verfolgte weiterhin seine musikalischen Träume und ging 2003 nach Nashville, wo er einen Vertrag mit Windswept Publishing unterzeichnete und Teil einer sechsköpfigen Autorengruppe namens Traler Park wurde, zu der auch sein zukünftiger Schwager Dallas Davidson, Jamey Johnson und Jerrod Niemann gehörten. Seinen ersten großen Erfolg als Songwriter hatte er 2005, als er für Trace Adkins den Crossover-Top-30-Hit Honky Tonk Badonkadonk" schrieb. 2008 veröffentlichte er sein Debütalbum Anything Goes". Bekannt für seine tiefe Südstaatenstimme und seine stolzierenden Arbeiterhymnen, schoss seine zweite Single "Boots On" auf Platz zwei der Country-Charts. Seinen größten Erfolg feierte Houser, als die Ballade "Runnin' Outta Moonlight" im Mainstream-Rockradio populär wurde und dem Album "How Country Feels" 2013 zu Platz elf der Billboard-Charts verhalf. Das Nachfolgealbum "Fired Up" war ebenfalls ein kommerzieller Triumph, vollgepackt mit rauen, hart reisenden, schlingernden Country-Rock-Jams, aber nachdem er zehn Jahre als Nashville-Pop-Liebling gefeiert hatte, kehrte er 2019 mit "Magnolia" zu seinen Wurzeln zurück, indem er nüchternes, rohes, hausgemachtes Storytelling spielte. Das Album, das als sein ehrlichstes und ergreifendstes Werk gilt, sieht er als Reset und der Titel ist eine Anspielung auf den wunderschönen Magnolienbaum, unter dem er seine Großmutter begraben sah, als er sechs Jahre alt war.