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A Day to Remember

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Top-Titel

Mr. Highway's Thinking About The End A Day to Remember 04:15
Feedback A Day to Remember 02:32
Paranoia A Day to Remember 03:20
All I Want A Day to Remember 03:22
All Signs Point To Lauderdale A Day to Remember 03:17
Miracle A Day to Remember 04:03
Resentment A Day to Remember 03:47
If It Means A Lot To You A Day to Remember 04:03
Since U Been Gone A Day to Remember 03:18
The Downfall Of Us All A Day to Remember 03:29

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von A Day to Remember

31.05.24

90 Fans

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Biografie

A Day to Remember schaffen es die Welt des Punk und des Metal zu vereinen und sich seit ihrer Gründung im Jahr 2003 als Dauerbrenner in der US-Hardrock-Szene zu etablieren. Frontmann Jeremy McKinnon, der in der Schulzeit wenig vom Erfolg gesegnet wird, wendet sich schon bald der Musik zu. Inspiriert von der DIY-Rockszene in seiner Heimatstadt Ocala im Norden Floridas spielt er in der Ska-Band All for Nothing, bevor er zusammen mit Gitarrist Tom Denney A Day to Remember gründet. Mit Neil Westfall an der Gitarre, Joshua Woodard am Bass und Bobby Scruggs am Schlagzeug touren sie unermüdlich durch Bars und Kellerclubs und veröffentlichen zwei EPs im Eigenverlag, bevor sie 2005 ihr Debütalbum And Their Name Was Treason aufnehmen. Ihr Bekanntheitsgrad wächst langsam und ihr Song „You Should Have Killed Me When You Had the Chance" zu einer frühen Proto-Hymne, die die Essenz der Band perfekt einfängt. Sie schaffen den großen Durchbruch, als ihr drittes Album Homesick 2009 Platz 21 in den US-Charts erreicht und sich über 500.000 Mal verkauft. Alex Schelnutt übernimmt das Schlagzeug und Gitarrist Kevin Skaff ersetzt Denney, der zwar nicht mehr auf Tournee geht, aber weiterhin mit der Band aufnimmt. Der Nachfolger What Separates Me from You wird ein noch größerer Erfolg, als er 2010 auf Platz 11 landet. Der hybride Sound der Band aus knallenden Hardcore-Breakdowns, eingängigen Hooks und knurrigen Purges macht sie zugänglich genug für Radioproduktionen und harmonisch hart genug für das Metal-Publikum. Nach einem Rechtsstreit mit ihrem Label Victory Records wagen sie einen Neuanfang, indem sie ihre eigene Firma ADTR gründen und nach Colorado ziehen, wo sie Common Courtesy (2014) aufnehmen. Sie gründen außerdem das Self Help Fest, bevor sie ihren Status als weltweiter Arena-Act bestätigen, als sie 2016 mit ihrem sechsten Studioalbum Bad Vibrations Platz zwei der US-Charts erreichen. 2019 veröffentlichen sie ihre erste Single auf dem neuen Label Fueled By Ramen, „Resentment", 2020 folgt der Track „Mindreader". Ihr siebtes Studioalbum You're Welcome erblickt das Licht der Welt 2021.