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Lionheart

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Top-Titel

Lhhc Lionheart 03:10
Love Don't Live Here Lionheart 02:53
STORIES FROM THE GUTTER PT. II Lionheart, E-Town Concrete 03:06
Bury Me Lionheart 03:20
Keep Talkin' Lionheart 02:13
Burn Lionheart 02:47
Valley of Death Lionheart 01:40
Pain Lionheart 02:35
Rewind Lionheart, Andrew Mastiff 02:06
Lock Jaw Lionheart, Cameron Grabowski 02:39

Beliebteste Veröffentlichung

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Pain
Keep Talkin'
Witness
Bury Me

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Biografie

Die 2004 in Oakland, Kalifornien, gegründete Band Lionheart verbindet Elemente des Hardcore-Punk und Heavy Metal zu einem einzigartig aggressiven, rhythmischen Sound. Die Band stellte diese musikalische Mischung 2006 mit ihrer Debüt-EP This Means War vor und meldete sich im darauffolgenden Jahr mit dem Nachfolger The Will to Survive in voller Länge zurück. Nachdem sie bei dem Heavy-Metal-Label Mediaskare Records unterschrieben hatten, veröffentlichten Lionheart Anfang 2011 Built on Struggle und 2012 Undisputed. Auf die 2014 erschienene EP Welcome to the West Coast folgte 2016 das vierte Album der Band, Love Don't Live Here. Obwohl sowohl der Titeltrack als auch"Pain" als Singles veröffentlicht wurden, hatten die Spannungen innerhalb des Lionheart-Lagers einen Bruchpunkt erreicht, und die Band gab im Frühjahr ihre Auflösung bekannt. Es folgte eine Abschiedstournee, bei der die Band Shows in Serbien, Griechenland und Deutschland spielte. Letztendlich erwies sich die Trennung von Lionheart als sehr kurzlebig, da sich die Gruppe 2017 für Welcome to the West Coast II wieder zusammenfand. Nach der Veröffentlichung von Valley of Death im Jahr 2019 legte die Band eine kurze Pause ein, um die COVID-19-Pandemie zu überstehen, und kehrte dann 2022 auf die Straße zurück, um Welcome to the West Coast III zu promoten. Das Album stärkte die Popularität der Band in Deutschland, wo es auf Platz 55 der Charts einstieg.