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Memphis May Fire

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Top-Titel

Chaotic Memphis May Fire 02:51
Make Believe Memphis May Fire 03:49
The Fight Within Memphis May Fire 03:54
Misery Memphis May Fire 03:12
Somebody Memphis May Fire 03:20
Until We Break (feat. Matty Mullins of Memphis Mayfire) From Ashes To New, Memphis May Fire 03:34
Blood & Water Memphis May Fire 03:50
Bleed Me Dry Memphis May Fire 03:22
You & Me Memphis May Fire 04:14
Your Turn Memphis May Fire 03:21

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Chaotic

von Memphis May Fire

17.04.24

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Biografie

Memphis May Fire ist eine amerikanische Metalcore-Band, die 2006 in Denton, Texas, gegründet wurde. In groben Zügen könnte man ihren Sound als eine nahtlose Kombination aus Post-Hardcore, Metal und Emo beschreiben. Ursprünglich bestand die Gruppe aus Chase Ryan (Gesang), Kellen McGregor (Gitarre/Gesang), Ryan Bentley (Gitarre) und Jeremy Grisham (Schlagzeug) und trat zunächst unter dem Namen Oh Captain, My Captain auf, bevor sie sich 2007 in Memphis May Fire umbenannte. Im selben Jahr gaben sie ihr offizielles Debüt mit einer unabhängig veröffentlichten gleichnamigen EP, die später von Trustkill Records veröffentlicht wurde. Nach Ryans Ausstieg im Jahr 2009 rekrutierte die Band den neuen Sänger Matty Mullins und veröffentlichte im Juli desselben Jahres ihr Studiodebüt Sleepwalking. " Ghost in the Mirror", einer der Titel des Albums, wurde in den Soundtrack des Films Saw VI aufgenommen. Eine EP mit dem Titel Between the Lies erschien 2010, gefolgt von ihrem zweiten Werk The Hollow (2011), ihrem ersten Album für Rise Records. The Hollow stürmte an die Spitze der Billboard Heatseekers-Charts und markierte das Debüt des neuen Schlagzeugers Jake Garland. Es sollte auch Ryan Bentleys letzter Beitrag zum Katalog der Band sein. In den folgenden Jahren setzten Memphis May Fire ihre musikalische Entwicklung mit den Alben Challenger (2012), Unconditional (2014) und This Light I Hold (2016) fort, die alle in den Top 5 der US-Alternative-Rock-Charts landeten. Ihr sechstes Studioalbum Broken erblickte 2018 das Licht der Welt und brachte die Chartsingles "The Old Me" und "Heavy Is the Weight" hervor Anschließend kehrte die Gruppe mit dem härter klingenden Remade in Misery, das 2020 veröffentlicht wurde, zu ihren Wurzeln zurück.