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Anthony Hamilton

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Top-Titel

Charlene Anthony Hamilton 04:06
Ain't No Shame Anthony Hamilton 04:38
Dear Life Anthony Hamilton 04:14
Comin' from Where I'm From Anthony Hamilton 04:01
I Know What Love's All About Anthony Hamilton 04:32
Mama Knew Love Anthony Hamilton 03:28
Her Heart Anthony Hamilton 04:03
Gerald (feat. Anthony Hamilton) G-Eazy, Anthony Hamilton 04:40
Everybody Anthony Hamilton 04:11
Best of Me Anthony Hamilton 03:46

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Mama Knew Love
Cornbread, Fish & Collard Greens
Since I Seen't You
Charlene

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Biografie

Obwohl er seinen Durchbruch in den 1990er Jahren als Teil der sanften New-Jack-Swing-Ära der R&B-Stars feierte, wurde Anthony Hamilton als zeitloser, meisterhafter Soul-Crooner anerkannt, der für zahlreiche Grammy Awards nominiert wurde und im Weißen Haus für Präsident Obama auftrat.

Aufgewachsen bei seiner Großmutter in Charlotte, North Carolina, lernte er in Kirchenchören zu singen und arbeitete zunächst als Friseur, bevor er 1993 auf der Suche nach Ruhm nach New York zog. Er lebte in Autos und drängte sich in Studios, um vor Produzenten aufzutreten. 1996 veröffentlichte er sein Debütalbum "XTC", hatte aber Probleme, als seine Plattenfirma bankrott ging und er keinen Erfolg hatte. Er schrieb den Hit "U Know What's Up", mit dem Donell Jones die Nummer zwei der britischen Charts erreichte, aber erst als Hamilton als Backgroundsänger für D'Angelo auf Tournee ging, bekam er wirklich neuen Schwung und begann, sein Handwerk zu lernen. Er arbeitete auch mit Tupac Shakur, Santana und Eve zusammen und sang die Leadstimme auf Nappy Roots' Single 'Po' Folks', bevor er 2003 mit seinem Album 'Coming from Where I'm from' seinen großen Top-20-Hit 'Charlene' landete. Sein roher, romantischer Stil und seine nackten, unerschrockenen Emotionen wurden auf "Ain't Nobody Worrying" weiter ausgebaut, und sowohl "The Point of It All" (2008) als auch "Back to Love" (2011) erreichten die US-Album-Charts, als Hamilton als einer der wenigen authentischen Soul-Männer bekannt wurde, die noch immer auftreten.

Er wirkte auch auf dem Jadakiss-Hit "Why" und Nas' Nummer-eins-Album "Life Is Good" mit und erschien auf Tracks mit Angie Stone, Young Jeezy und Jill Scott, bevor seine Zusammenarbeit mit Soul-Legende Al Green auf der Single "You've Got the Love I Need" ihm 2009 seinen ersten Grammy für die beste traditionelle R&B-Performance einbrachte. Ein weiterer Höhepunkt war sein Duett "Freedom" mit Elayna Boynton, das 2012 auf dem Soundtrack zu Quentin Tarantinos Film "Django Unchained" verwendet wurde, bevor er 2016 sein siebtes Studioalbum "What I'm Feelin'" veröffentlichte.