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Godspeed You! Black Emperor

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“GOVERNMENT CAME” (9980.0kHz 3617.1kHz 4521.0 kHz) Godspeed You! Black Emperor 11:35
First of the Last Glaciers Godspeed You! Black Emperor 05:59
Job's Lament Godspeed You! Black Emperor 08:02
Storm Godspeed You! Black Emperor 22:32
OUR SIDE HAS TO WIN (for D.H.) Godspeed You! Black Emperor 06:30
Anthem for No State, Pt. III Godspeed You! Black Emperor 08:36
Cliffs Gaze / cliffs’ gaze at empty waters’ rise / ASHES TO SEA or NEARER TO THEE Godspeed You! Black Emperor 08:12
Sleep Godspeed You! Black Emperor 23:17
Bosses Hang, Pt. I Godspeed You! Black Emperor 04:39
Piss Crowns Are Trebled Godspeed You! Black Emperor 13:50

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Storm
Static
Sleep
Like Antennas To Heaven…

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Biografie

Die nach einer japanischen Dokumentation über Biker-Gangs benannten kanadischen Post-Rocker Godspeed You! Black Emperor haben sich ihren Ruf mit treibenden, verzerrten, psychedelischen Ambient-Scheiben erworben, die einen ohrenbetäubenden Dunst erzeugen. Die Band wurde 1994 von den Gitarristen Efrim Menuck und Mike Moya sowie dem Bassisten Mauro Pezzente in Montreal gegründet. Bei ihren Auftritten verkauften sie selbst produzierte Kassettenalben und wurden häufig von wechselnden Musikern aus der lebhaften lokalen Szene unterstützt.

Inspiriert von Sonic Youth, Velvet Underground und The Jesus and Mary Chain erreichten ihre metallischen, dröhnenden, kinematischen Klanglandschaften ihren Höhepunkt auf dem Album "Lift Your Skinny Fists Like Antennas to Heaven" im Jahr 2000, das zum Kultklassiker wurde. Die Band trennte sich jedoch 2003, nachdem sie mit dem legendären Produzenten Steve Albini das Nachfolgealbum "Yanqui U.X.O." aufgenommen hatte. Als sie sich 2010 für die "All Tomorrow's Parties"-Konzerte im Vereinigten Königreich und in den USA wieder zusammenfanden, kehrten sie für ihr viertes Album "Allelujah!" zu ihrer dissonanten, rohen und orchestralen Stärke zurück Don't Bend! Ascend!", das ihnen den Polaris Music Prize einbrachte und von "The Guardian" mit 5/5 bewertet wurde.

Im Jahr 2015 veröffentlichten sie ihr fünftes Album "Asunder, Sweet and Other Distress", zwei Jahre später folgte "Luciferian Towers".