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Nick Cave & The Bad Seeds

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Top-Titel

O Children Nick Cave & The Bad Seeds 06:51
Red Right Hand Nick Cave & The Bad Seeds 06:10
Where the Wild Roses Grow Nick Cave & The Bad Seeds, Kylie Minogue 03:57
Into My Arms Nick Cave & The Bad Seeds 04:16
Henry Lee (feat. PJ Harvey) Nick Cave & The Bad Seeds, PJ Harvey 03:58
Jubilee Street Nick Cave & The Bad Seeds 06:35
Breathless Nick Cave & The Bad Seeds 03:13
Abattoir Blues Nick Cave & The Bad Seeds 03:58
Red Right Hand Nick Cave & The Bad Seeds 04:48
Bring It On Nick Cave & The Bad Seeds 05:23

Beliebteste Veröffentlichung

Into My Arms
Lime Tree Arbour
People Ain't No Good
Brompton Oratory

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Nick Cave & The Bad Seeds ist eine australische Post-Punk- und
Alternative-Rock-Band, die 1983 von Sänger Nick Cave, Gitarrist
Blixa Bargeld und Multi-Instrumentalist Mick Harvey gegründet wurde
und uznächst von West-Berlin aus tätig war. Ihre ersten Auftritte
gaben sie im berüchtigten Londoner Club Batcave. Nach einem
Besetzungswechsel erschien 1984 ihr Debut-Album From Her to
Eternity,
das in Großbritannien
Platz 40 erreichte, gefolgt vom zweiten Album The Firstborn
Is Dead
(1985). Das
1994 erschienene Album Let Love In
markiert den Beginn der Zusammenarbeit mit dem Musiker Warren Ellis,
der zu einem wichtigen Impulsgeber der Band werden sollte.
Ihr neuntes Studio-Album Murder Ballads (1996)
wurde ihr kommerziell erfolgreichstes und erreichte obere
Chart-Platzierungen in mehreren Ländern. In Österreich schaffte es
das Album sogar auf Platz 1. Die ausgekoppelte Single „Where
the Wild Roses Grow“,
in der
Nick Cave im Duett mit Kylie Minogue, erreichte
Platz 2 in Australien und Platz 12 in Deutschland und wurde in beiden
Ländern mit Gold ausgezeichnet. 2004 erschien das vielbeachtete
Album Abattoir Blues/The Lyre of Orpheus, das
in den deutschen Charts auf Platz 7 kletterte. Einen größeren
Erfolg konnte das Album Push the Sky Away (2013)
erzielen, das in Österreich und Australien Platz 1 erreichte und in
Deutschland und der Schweiz Platz 2. Auf dem 2016 erschienenen
Skeleton Tree verarbeitete
Nick Cave den Tod seines Sohnes in fragilen, düsteren und doch
lebensbejahenden Stücken. Das Album erreichte Platz 1 in Australien.
2019 erschien das siebzehnte Studio-Album Ghosteen. Die
Band trat nicht nur in Wim Wenders’ Film Der Himmel über
Berlin
(1987) auf, sondern ist
auch auf mehreren Film-Soundtracks vertreten, z.B.
in Scream – Schrei! und
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1.