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Nick Cave & The Bad Seeds

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Top-Titel

O Children Nick Cave & The Bad Seeds 06:51
Red Right Hand Nick Cave & The Bad Seeds 06:10
Where the Wild Roses Grow Nick Cave & The Bad Seeds, Kylie Minogue 03:57
Into My Arms Nick Cave & The Bad Seeds 04:16
Wild God Nick Cave & The Bad Seeds 05:19
Red Right Hand Nick Cave & The Bad Seeds 06:20
Henry Lee (feat. PJ Harvey) Nick Cave & The Bad Seeds, PJ Harvey 03:58
The Weeping Song Nick Cave & The Bad Seeds 04:25
We No Who U R Nick Cave & The Bad Seeds 04:04
Abattoir Blues Nick Cave & The Bad Seeds 03:58

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Konzerte von Nick Cave & The Bad Seeds

SEPT
24
Nick Cave and The Bad Seeds with Dry Cleaning at Rudolf Weber-ARENA (September 24, 2024)
Oberhausen, Germany

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Biografie

Nick Cave & The Bad Seeds ist eine australische Post-Punk- und Alternative-Rock-Band, die 1983 von Sänger Nick Cave, Gitarrist Blixa Bargeld und Multi-Instrumentalist Mick Harvey gegründet wurde und uznächst von West-Berlin aus tätig war. Ihre ersten Auftritte gaben sie im berüchtigten Londoner Club Batcave. Nach einem Besetzungswechsel erschien 1984 ihr Debut-Album From Her to Eternity, das in Großbritannien Platz 40 erreichte, gefolgt vom zweiten Album The Firstborn Is Dead (1985). Das 1994 erschienene Album Let Love In markiert den Beginn der Zusammenarbeit mit dem Musiker Warren Ellis, der zu einem wichtigen Impulsgeber der Band werden sollte. Ihr neuntes Studio-Album Murder Ballads (1996) wurde ihr kommerziell erfolgreichstes und erreichte obere Chart-Platzierungen in mehreren Ländern. In Österreich schaffte es das Album sogar auf Platz 1. Die ausgekoppelte Single „Where the Wild Roses Grow“, in der Nick Cave im Duett mit Kylie Minogue, erreichte Platz 2 in Australien und Platz 12 in Deutschland und wurde in beiden Ländern mit Gold ausgezeichnet. 2004 erschien das vielbeachtete Album Abattoir Blues/The Lyre of Orpheus, das in den deutschen Charts auf Platz 7 kletterte. Einen größeren Erfolg konnte das Album Push the Sky Away (2013) erzielen, das in Österreich und Australien Platz 1 erreichte und in Deutschland und der Schweiz Platz 2. Auf dem 2016 erschienenen Skeleton Tree verarbeitete Nick Cave den Tod seines Sohnes in fragilen, düsteren und doch lebensbejahenden Stücken. Das Album erreichte Platz 1 in Australien. 2019 erschien das siebzehnte Studio-Album Ghosteen. Die Band trat nicht nur in Wim Wenders’ Film Der Himmel über Berlin (1987) auf, sondern ist auch auf mehreren Film-Soundtracks vertreten, z.B. in Scream – Schrei! und Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1.