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Lizzo

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Top-Titel

2 Be Loved (Am I Ready) Lizzo 03:07
Good as Hell (feat. Ariana Grande) Lizzo, Ariana Grande 02:39
Juice Lizzo 03:15
Boys Lizzo 02:52
Truth Hurts Lizzo 02:53
About Damn Time Lizzo 03:11
Pink Lizzo 02:23
Rumors (feat. Cardi B) Lizzo, Cardi B 02:52
Jerome Lizzo 03:51
Exactly How I Feel (feat. Gucci Mane) Lizzo, Gucci Mane 02:23

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Biografie

Melissa Viviane Jefferson wird am 27. April in Detroit geboren. Als Rapperin und Sängerin engagiert sich die Interpretin, die stilsicher zwischen R&B, Hip-Hop und Pop changiert, inhaltlich für die Abschaffung unrealistischer Körperideale. Ihre musikalische Sozialisation beginnt Lizzo zunächst mit Gospel, ehe sie später an der University of Houston Flöte im Hauptfach studiert. Danach zieht es Jefferson nach Minneapolis, wo sie gleich mehrere Bands gründet, u.a. The Chalice. 2013 erscheint mit Lizzobangers ihr Studiodebüt, gefolgt von Big GRRRL Small World im Jahr 2015, wobei sie zuvor auch schon durch namhafte Kooperationen mit gestandenen Indiebands wie Bastille oder Clean Bandit in der Welt des Showgeschäfts auffällig wird. Dem fälligen Plattendeal bei Atlantic Records schließt sich 2016 der kommerzielle Durchbruch an: Die EP Coconut Oil erreicht Platz 32 der US-amerikanischen Billboard 200, wobei die Singleauskopplung „Good as Hell“ mit Positionierungen in den deutschen (Platz 83), österreichischen (Platz 62) und schweizerischen Charts (Platz 39) Lizzo nun auch innerhalb der DACH-Region bekannt macht. In den USA, nach wie vor ihrem Hauptmarkt, erreicht der Titel gar vierfachen Platinstatus. Jefferson, der mit „Truth Hurts“ (2017) gleich im Folgejahr der erste Nummer-1-Coup bei Verkaufszahlen jenseits der Achtmillionen-Marke glückt, spielt sich immer mehr ins Rampenlicht. So kommt es, dass auch ihr nächstes Studio-Opus Cuz I Love You ein kommerzieller Triumph wird und in den USA als auch in Großbritannien mit je einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wird. Danach tritt Lizzo allen voran als gefragte und ebenso erfolgreiche Feature-Gästin in Songs stilverwandter Pop- und Hip-Hop-Geschwister wie „Blame It on Your Love“ (feat. Charlie XCX; 2019), „Tempo“ (feat. Missy Elliot; 2019) oder „Rumors“ (feat. Cardi B; 2021) auf, wobei letzterem Song der Einstieg in die Top 5 der Billboard 200 gelingt.