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OOMPH!

95 437 Fans

Top-Titel

Augen auf! OOMPH! 03:21
Labyrinth OOMPH! 04:13
Sandmann OOMPH! 03:49
So still mein Herz Oonagh, Santiano, OOMPH! 04:18
Tausend Mann und ein Befehl OOMPH! 04:18
Such mich find mich OOMPH! 03:30
Träumst du OOMPH! 03:54
Ernten was wir säen OOMPH! 03:51
Beim ersten Mal tut's immer weh OOMPH! 03:58
Das letzte Streichholz OOMPH! 03:31

Beliebteste Veröffentlichung

Monster

von OOMPH!

6926 Fans

Beim ersten Mal tut's immer weh
Labyrinth
6 Fuß tiefer
Wer schön sein will muss leiden

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Oomph!, die 1989 von Stephan Musiol, Thomas Döppner und Rene Bachmann in Wolfsburg gegründet werden, gehören zu Beginn ihrer Karriere zu den ersten Vertretern, die hierzulande als Electronic Body Music- und wenig später als Industrial-Act gelten. Die Mitglieder, die sich teilweise schon seit ihrer Kindheit kennen, erhalten 1990 einen Plattenvertrag beim Electro-Label Machinery Records. Mit ihrem ersten Single-Release „Ich bin du“ (1991) gelingt es der Band, sich in einen größeren Fokus zu spielen, wobei Oomph! auch erste Aufmerksamkeit in den Vereinigten Staaten erlangen. Nach dem selbstbetitelten Debütalbum Oomph! (1992) folgt 1994 der Zweitling Sperm, auf dem die Gruppe nun zusehends zur Neuen Deutschen Härte übergeht – einem Sound zwischen brachialem Rock und diversen, repetitiven Electronica. Dieses Konzept verfolgt das Trio auch auf den beiden nächsten Langspielplatten Defekt (1995) und Wunschkind (1996). 1998 steigen Oomph! mit Unrein erstmals in die österreichischen (Platz 38) sowie die deutschen (Platz 37) Charts ein. Begleitet vom Kehlgesang ihres Sängers Musiol, kann sich dessen Nachfolger Plastik 1999 in Deutschland sogar bis auf den 23. Rang verbessern. Der Band, der immer wieder eine stilistische Nähe zu Rammstein oder Die Krupps nachgesagt wird, schaffen mit ihrem siebten Studio-Opus Ego den Sprung auf Position 21 in den deutschen LP-Hitlisten, ehe ihnen mit dem 2004 erscheinenden Wahrheit oder Pflicht der bis dato größte kommerzielle Coup glückt. Die Platte, die die Top 10 in der Schweiz erreicht, schafft es in Deutschland als auch in Österreich bis auf Platz 2 vorzurücken – Platinauszeichnung inklusive. Die Auskopplung „Augen auf!“ avanciert derweil zum ersten Nummer-1-Hit von Oomph! in den deutschen und österreichischen Single-Verkaufslisten. GlaubeLiebeTod (2006), auf dem sich die Formation in Tracks wie „Gott ist ein Popstar“ unter anderem kritisch mit der Glorifizierung von medial aufgebauschten Musikstars auseinandersetzt, landet in Deutschland auf Platz 5 und streicht Verkäufe im Gold-Bereich ein, während dem Nachfolger Monster (2008) hierzulande erneut der Einzug in die Top 10 gelingt. Des Wahnsinns fette Beute (2012) schließt sich sich 2015 XXV an – erneut ein Top-10-Album. 2019 melden sich Musiol, Döppner und Bachmann mit Ritual zurück. Das 13. Studiowerk der Niedersachsen schwingt sich derweil zum ersten Nummer-1-Album auf, das die Band vorweisen kann. 2021 verlässt Musiol die Band, was Döppner und Bachmann jedoch nicht davon abhält, das Projekt Oomph! fortzusetzen und ein neues Album anzukündigen.