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OOMPH!

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Top-Titel

Augen auf! OOMPH! 03:21
Labyrinth OOMPH! 04:13
So still mein Herz Oonagh, Santiano, OOMPH! 04:17
Sandmann OOMPH! 03:49
Tausend Mann und ein Befehl OOMPH! 04:19
Wem die Stunde schlägt OOMPH! 05:04
Europa OOMPH! 04:25
Gott ist ein Popstar OOMPH! 03:53
Kein Liebeslied OOMPH! 03:36
Träumst du OOMPH! 03:54

Aktuelle Veröffentlichung

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Richter und Henker

von OOMPH!

08.09.23

423 Fans

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Für jede Stimmung

Biografie

Oomph!, die 1989 von Stephan Musiol, Thomas Döppner und Rene Bachmann in Wolfsburg gegründet werden, gehören zu Beginn ihrer Karriere zu den ersten Vertretern der Electronic Body Music und Industrial Metal.. Die Mitglieder kennen sich teilweise schon seit ihrer Kindheit. 1990 erhalten sie einen Plattenvertrag beim Electro-Label Machinery Records. Mit ihrem ersten Single-Release „Ich bin du“ (1991) sorgen Oomph! für Aufmerksamkeit. Nach dem selbst betitelten Debütalbum Oomph! (1992) folgt 1994 der Zweitling Sperm. Die Band wechselt dabei zunehmend in den Bereich Neue Deutsche Härte. Dieses Konzept verfolgt das Trio auch auf den beiden nächsten Langspielplatten Defekt (1995) und Wunschkind (1996). 1998 steigen Oomph! mit Unrein erstmals in die österreichischen (Platz 38) sowie die deutschen (Platz 37) Charts ein. Der Nachfolger Plastik (1999) verbessert sich in Deutschland bis auf den Platz 23. Nach dem siebten Studio-Opus Ego (2001, Platz 21 in Deutschland) entwickelt sich im Jahr 2004 das Album Wahrheit oder Pflicht zu einem Top-Hit. Die Scheibe schafft es in Deutschland und Österreich bis auf Platz 2 und erreicht Platinstatus. Auch in der Schweiz landet das Album in den Top 10. Die Single „Augen auf!“ avanciert derweil zum ersten Nummer-1-Hit von Oomph! in den deutschen und österreichischen Singlecharts. GlaubeLiebeTod (2006), auf dem sich die Formation in Tracks wie „Gott ist ein Popstar“ unter anderem kritisch mit der Glorifizierung von medial aufgebauschten Musikstars auseinandersetzt, landet in Deutschland auf Platz 5 und erreicht Goldstatus. Der Nachfolger Monster (2008) erreicht in Deutschland erneut die Top 10. Des Wahnsinns fette Beute (2012) schließt sich 2015 XXV an. Mit beiden Alben landet Oomph! erneut in den deutschen Top 20. 2019 melden sich Oomph! mit Ritual zurück. Mit dem 13. Studiowerk gelingt den Niedersachsen erstmalig ein Nummer-1-Album in Deutschland. 2021 verlässt Sänger Stephan Musiol die Band. Seinen Part übernimmt ab dem Jahr 2023 Daniel Schulz. Mit ohm zusammen veröffentlichen Oomph! das Album Richter und Henker. Die Scheibe klettert in Deutschland bis auf Platz 7 der Charts.