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Drowning Pool

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Top-Titel

Bodies Drowning Pool 03:21
Tear Away Drowning Pool 04:14
One Finger and a Fist Drowning Pool 03:06
Sinner Drowning Pool 02:27
Over My Head Drowning Pool 03:26
Step Up Drowning Pool 03:18
All Over Me Drowning Pool 03:12
Enemy Drowning Pool 03:26
Reminded Drowning Pool 03:24
Full Circle Drowning Pool 03:18

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Sinner

von Drowning Pool

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Sinner
Bodies
Tear Away
All Over Me

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Biografie

Die texanischen Thrasher Drowning Pool, die vor allem für ihre wütende Nu-Metal-Hymne "Bodies" bekannt sind, stürmten in den späten 1990er Jahren die US-Underground-Rockszene und erzeugten einen Lärm, der so donnernd und rau war, dass er später für die Verhöre von Gefangenen im Gefangenenlager Guantanamo Bay verwendet wurde.

Die von Gitarrist C.J. Pierce und Schlagzeuger Mike Luce in Dallas gegründete Band war zunächst ein Instrumentaltrio mit Bassist Stevie Benton und mischte ihre Vorliebe für das Metal-Chaos der 1980er Jahre und Industrial-Doom mit brennenden Riffs und knallenden Breakdowns. Richtig los ging es, als Sänger Dave Williams 1999 dazukam. Seine wilde Lebenslust und seine unbändige Energie machten die Gruppe zu einem explosiven Moloch, der mit Sevendust auf Tournee ging und im Jahr 2000 die Debüt-EP Pieces of Nothing" veröffentlichte.

Jahrelange Auftritte verschafften ihnen eine treue Fangemeinde, doch als die WWE begann, "Bodies" als Titelmelodie für ihre "Summerslam"-Veranstaltung zu verwenden, wurde die Single zu einem Hardrock-Favoriten mit hohem Wiedererkennungswert, der die Moshpits in Wallung brachte und Platz 34 in den britischen Charts erreichte. Ihr Debütalbum "Sinner" erreichte Platinstatus und galt als einer der größten Nu-Metal-Stürme dieser Ära. Der Ruf der Band wuchs, als sie bei Wrestlemania XVIII auftrat und bei der Ozzfest-Tournee die Show stahl.

Doch es kam zu einer Tragödie, als Williams 2002 im Alter von nur 30 Jahren nach einer Show an Herzversagen starb. Jason Jones ersetzte ihn auf ihrem zweiten Album "Desensitized", das 2004 die US-Top-20 erreichte, aber Ryan McComb von Soil übernahm später den Leadgesang auf den Alben "Full Circle" und "Drowning Pool" und tourte mit der Band bis 2011. Obwohl sie nie den kommerziellen Erfolg ihrer frühen Tage wiederholten, blieben sie auf der Bühne ein Feuerball der Metalwut und erzeugten mit dem neuen Frontmann Jasen Moreno auf den Alben "Resilience" (2013) und "Hallelujah" (2016) weiterhin angstspülende emotionale Energie.