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Neuheiten von Bo Diddley auf Deezer
Before the Stones: The Originals That Shaped a Revolution (1948-1962)
von Dale Hawkins, Hank Snow, Howlin' Wolf, Tina Turner, Buddy Guy, Rufus Thomas, The Coasters, Barrett Strong, Ike Turner, Jimmy Reed, Blind Boy Fuller, Nat King Cole, Solomon Burke, Muddy Waters, B.B. King, Slim Harpo, John Lee Hooker, Marvin Gaye, Robert Johnson, Chuck Berry, Larry Williams, Arthur Alexander, Bo Diddley, Gene Allison, Elmore James, Eddie Taylor, Wilson Pickett, Buddy Holly
21.07.25
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Playlists & Musik von Bo Diddley
Hör Bo Diddley auf Deezer
Bo Diddley, der als Ellas McDaniel (der Name seiner Adoptivmutter) in Chicago aufwuchs, lernte Posaune und Geige in der örtlichen Baptistenkirche, spielte bis zu seinem 18. Lebensjahr in einem Orchester und wurde durch die aufregenden Rhythmen, die er in einer Pfingstkirche hörte, von der Gitarre abgelenkt. Er arbeitete als Tischler und Mechaniker, aber als er in seiner Freizeit auf den Straßen Chicagos als Straßenmusiker unterwegs war, bot man ihm eine Stelle in einem Club an. Den Namen Bo Diddley nahm er nach dem Titel seiner ersten Hitsingle von 1955 an, einem einfachen, aber unbändig ansteckenden Gitarrenriff, das durch seine Mischung aus afrikanischen Rhythmen und Rock'n'Roll unauslöschlich ist. Bo Diddley wurde von Buddy Holly, The Animals, Janis Joplin und zahlreichen anderen gecovert und ist bis heute einer der am häufigsten imitierten Songs der Rockgeschichte, der Bo Diddley unwiderruflich zu einer Ikone machte. In den 1950er und 1960er Jahren hatte er weiterhin Hits, tourte mit den Everly Brothers, Little Richard und den Rolling Stones und schrieb einen weiteren wichtigen Song, Love Is Strange, obwohl er nie wieder etwas so einflussreiches wie seinen Titelsong aufnahm. Spätere Generationen verehrten ihn weiterhin - er trat regelmäßig bei Veranstaltungen für Gitarrengrößen wie Eric Clapton und B.B. King auf und eröffnete sogar eine US-Tournee für The Clash. Er starb im Jahr 2008.