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The Rolling Stones

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Top-Titel

Paint It, Black The Rolling Stones 03:22
Angie The Rolling Stones 04:31
Start Me Up The Rolling Stones 03:33
Beast Of Burden The Rolling Stones 04:25
Sympathy For The Devil The Rolling Stones 06:17
(I Can't Get No) Satisfaction The Rolling Stones 03:43
Gimme Shelter The Rolling Stones 04:30
Brown Sugar The Rolling Stones 03:48
Under My Thumb The Rolling Stones 03:42
Miss You The Rolling Stones 04:48

Aktuelle Veröffentlichung

The Rolling Stones auf Tour

OKT
17
The Rolling Stones and Louis Tomlinson at LANXESS arena (October 17, 2023)
Cologne, Germany

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

The
Rolling Stones sind eine Rockband aus Großbritannien. Den Kern der 1962
gegründeten Gruppe bilden Sänger Mick Jagger, die Gitarristen Keith Richards
und Brian Jones, Bassist Bill Wyman und Schlagzeuger Charlie Watts. Die
musikalischen Wurzeln der Rolling Stones liegen im Blues und Rock der 1950er
und frühen 1960er Jahre. Folgerichtig ist die Debütsingle „Come On“ im
Jahr 1963 eine Coverversion eines Chuck Berry-Liedes. 1964 folgt das Debütalbum
The Rolling Stones (England’s Newest Hit Makers). Damit gelingt der Band
direkt ein Nummer-1-Hit in Großbritannien. Auch in den USA reicht es für Platz
11, in Deutschland für Platz 2. Die Band steigt rasch zu einer weltweit
bekannten Rockband auf. Songs wie „(I Can’t Get No) Satisfaction“ (1965
vom Album Out Of Our Heads), „As Tears Go By“ (1965 vom Album December’s
Children (And Everybody’s)
), „Paint It Black“ (1966 vom Album Aftermath),
„Ruby Tuesday“ (1967 vom Album Between the Buttons (US)), „Jumpin’
Jack Flash“
(1968 vom Album Through the Past, Darkly (Big Hits Vol. 2)),
und „Honky Tonk Women“ (1969 vom Album Through the Past, Darkly (Big
Hits Vol. 2)
) werden zu weltweiten Nummer-1-Hits und begründen den Ruhm der
Rolling Stones. 1969 verlässt Gitarrist Brian Jones wegen Drogenproblemen die
Band und verstirbt noch im selben Jahr. In den 1970er und 1980er Jahren steigen
die Rocker zu einer gefeierten Live-Band auf. Die zweite Gitarre bedient bis
1974 Mick Taylor, der 1975 von Ron Wood abgelöst wird. Hits können die Rolling
Stones immer noch, dazu zählen „Brown Sugar“ (1971 vom Album Sticky
Fingers
), „Angie“ (1973 vom Album Goats Head Soup), „Miss
You“
(1978 vom Album Some Girls), „Start Me Up“ (1981 vom
Album Tattoo You) und „Harlem Shuffle“ (1986 vom Album Dirty
Work
). Ab den 1990er Jahren veröffentlicht die Band nur noch in großen
Abständen neue Alben. 1993 verlässt Gründungsmitglied und Bassist Billy Wyman
die Rolling Stones. Seitdem zupft Darryl Jones den Bass. Mit Voodoo Lounge
(1994), Bridges to Babylon (1997), A Bigger Bang (2005) und Blue
& Lonesome
(2016) folgen weitere weltweite Nummer-1-Alben der Band. Für
das reine Bluesalbum Blue & Lonesome erhalten die Rolling Stones in
der Kategorie Best Traditional Blues Album einen ihrer bislang drei
Grammy Awards. Bereits 1989 ist die Band in die Rock and Roll Hall Of Fame
aufgenommen worden. Am 24. August 2021 verstirbt Schlagzeuger Charlie Watts.