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The Rolling Stones

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Top-Titel

Mess It Up The Rolling Stones, Purple Disco Machine 03:35
Start Me Up The Rolling Stones 03:31
Angie The Rolling Stones 04:31
(I Can't Get No) Satisfaction The Rolling Stones 03:44
Sympathy For The Devil The Rolling Stones 06:17
Angry The Rolling Stones 03:47
Beast Of Burden The Rolling Stones 04:25
Miss You The Rolling Stones 04:48
Brown Sugar The Rolling Stones 03:49
Anybody Seen My Baby? The Rolling Stones 04:31

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Konzerte von The Rolling Stones

JUNI
20
The Rolling Stones with Widespread Panic at Empower Field at Mile High (June 20, 2024)
Denver, CO, US

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Biografie

The Rolling Stones sind eine Rockband aus Großbritannien. Den Kern der 1962 gegründeten Gruppe bilden Sänger Mick Jagger, die Gitarristen Keith Richards und Brian Jones, Bassist Bill Wyman und Schlagzeuger Charlie Watts. Die musikalischen Wurzeln der Rolling Stones liegen im Blues und Rock der 1950er und frühen 1960er Jahre. Folgerichtig ist die Debütsingle „Come On“ im Jahr 1963 eine Coverversion eines Chuck Berry-Liedes. 1964 folgt das Debütalbum The Rolling Stones (England’s Newest Hit Makers). Damit gelingt der Band direkt ein Nummer-1-Hit in Großbritannien. Auch in den USA reicht es für Platz 11, in Deutschland für Platz 2. Die Band steigt rasch zu einer weltweit bekannten Rockband auf. Songs wie „(I Can’t Get No) Satisfaction“ (1965 vom Album Out Of Our Heads), „As Tears Go By“ (1965 vom Album December’s Children (And Everybody’s)), „Paint It Black“ (1966 vom Album Aftermath), „Ruby Tuesday“ (1967 vom Album Between the Buttons), „Jumpin’ Jack Flash“ (1968 vom Album Through the Past, Darkly (Big Hits Vol. 2)), und „Honky Tonk Women“ (1969 vom Album Through the Past, Darkly (Big Hits Vol. 2)) werden zu weltweiten Nummer-1-Hits und begründen den Ruhm der Rolling Stones. 1969 verlässt Gitarrist Brian Jones wegen Drogenproblemen die Band und verstirbt noch im selben Jahr. In den 1970er und 1980er Jahren steigen die Rocker zu einer gefeierten Live-Band auf. Die zweite Gitarre bedient bis 1974 Mick Taylor, der 1975 von Ron Wood abgelöst wird. Hits können die Rolling Stones immer noch, dazu zählen „Brown Sugar“ (1971 vom Album Sticky Fingers), „Angie“ (1973 vom Album Goats Head Soup), „Miss You“ (1978 vom Album Some Girls), „Start Me Up“ (1981 vom Album Tattoo You) und „Harlem Shuffle“ (1986 vom Album Dirty Work). Ab den 1990er Jahren veröffentlicht die Band nur noch in großen Abständen neue Alben. 1993 verlässt Gründungsmitglied und Bassist Billy Wyman die Rolling Stones. Seitdem zupft Darryl Jones den Bass. Mit Voodoo Lounge (1994), Bridges to Babylon (1997), A Bigger Bang (2005) und Blue & Lonesome (2016) folgen weitere weltweite Nummer-1-Alben der Band. Für das reine Bluesalbum Blue & Lonesome erhalten die Rolling Stones in der Kategorie Best Traditional Blues Album einen ihrer bislang drei Grammy Awards. Bereits 1989 ist die Band in die Rock and Roll Hall Of Fame aufgenommen worden. Am 24. August 2021 verstirbt Schlagzeuger Charlie Watts. Trotz des Verlustes ihres langjährigen Schlagzeugers begeben sich die Rolling Stones noch einmal ins Studio. Im Jahr 2023 veröffentlicht die Band ihr 26. Studioalbum Hackney Diamonds.