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Chuck Berry

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Top-Titel

Let's Twist Again / The Twist / Move It / Dynamite / You Keep a Knocking / Long Tall Sally / King Creole / Great Balls of Fire / W Elvis Presley, Chubby Checker, Cliff Richard, Jerry Lee Lewis 08:02
You Never Can Tell Chuck Berry 02:41
Johnny B. Goode Chuck Berry 02:42
Tutti Frutti / Honeycomb / Multiplication / Peppermint Twist / What I Say / Roll over Beethoven / Oh, Lonesome Me / Wake up Little The Coasters, The Everly Brothers, Jerry Lee Lewis, Chuck Berry 09:22
Johnny B Goode / Chantilly Lace / Good Golly Miss Molly / Rockin' Robin Chuck Berry, Little Richard, Bobby Day, The Big Bopper 03:26
Eyes Of Man Chuck Berry 02:27
Rock and Roll Music Chuck Berry 02:30
Route 66 Chuck Berry 02:52
Run Rudolph Run Chuck Berry 02:42
Roll Over Beethoven Chuck Berry 02:27

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Carol
Maybellene
Sweet Little Rock 'N' Roller

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Biografie

Der Rock’n’Roll-Pionier, Sänger und Gitarrist Chuck Berry wurde als Charles Edward Anderson Berry am 18. Oktober 1926 in St. Louis, Missouri geboren und verstarb am 18. März 2017 in Wentzville, Missouri. Er etablierte in den 1950er Jahren die Gitarre als Hauptinstrument der Rockmusik, die bei ihm erstmals nicht mehr nur Rhythmusfunktionen übernahm, sondern gleichberechtigt neben der Begleitband stand. Für seine Live-Auftritten erfand er den sogenannten Duckwalk, den nach ihm zum Beispiel Angus Young von AC/DC aufgriffen. Als Chuck Berry, der wegen eines bewaffneten Raubüberfalls drei Jahre im Gefängnis verbrachte, nach seiner Entlassung bei einem Radiosender arbeitete, wo er die Musik von T-Bone Walker hörte, kaufte sich der damals 25-jährige eine Gitarre und nahm erste Demo-Songs auf. Bereits ein Jahr später hatte er seine ersten Auftritte. Mit seiner ersten Single „Maybellene“ von 1955 konnte er sich direkt in den Top-Ten der Billboard-Charts positionieren. Ein Jahr später folgte „Roll Over Beethoven“ und 1958 dann „Johnny B. Goode“, der zu seinem bekanntesten Song werden sollte. Das vom American Dream handelnde autobiographische Lied beginnt mit einem der prägnantesten Girarren-Licks der Rockgeschichte und wurde sogar mit den Raumsonden Voyager I und Voyager II in den Weltraum geschickt, als Beispiel irdischer Kreativität. Nachdem auch die Beatles seine Hits „Roll Over Beethoven“ und „Rock and Roll Music“ coverten, bekam auch Chuck Berry einen Popularitätsschub. 1972 erschien sein meistverkauftes Album The London Chuck Berry Sessions, das Platz 8 in den US-amerikanischen Charts erreichte und mit Gold ausgezeichnet wurde. Schon 1985 wurde er in die Blues Hall of Fame aufgenommen, ein Jahr späte in die Rock and Roll Hall of Fame. 2017, im Jahr seines Todes, erschien das Album Chuck. Er tourte bis zuletzt und gilt immer noch als einer der wichtigsten Impulsgeber des Rock.