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Tunng

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Top-Titel

Bullets Tunng 05:58
Sleepwalking Tunng 03:45
Hustle Tunng 04:28
Death Is the New Sex Tunng 04:14
Crow Tunng 03:45
With Whiskey Tunng 03:41
Abop Tunng 04:33
Dark Heart Tunng 04:16
Homecoming Tunng, Taraf de Haïdouks 03:18
Bricks Tunng 03:55

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Good Arrows

von Tunng

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Bricks
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Biografie

Tunng sind als eine fließende, eklektische Einheit bekannt, die sich mit unkonventionellen Instrumenten und Arrangements allen üblichen Konzepten der musikalischen Klassifizierung widersetzt. Kritiker versuchten, sie mit Begriffen wie "Acid Folk", "Psych Folk", "Future Folk" und "Folkadelica" zu definieren.

Die Anfänge der Band gehen auf das Jahr 2003 zurück, als der Singer-Songwriter Sam Genders bei einem Soloauftritt in London Mike Lindsay kennenlernte, einen Electronica-Musiker, der seinen Lebensunterhalt mit dem Komponieren von Musik für TV-Werbung und minderwertige Filme verdiente. Sie bündelten ihre Talente und entwickelten einen einzigartigen Stil, der 2005 in ihrem Debütalbum Mother's Daughter & Other Songs" mündete. Mit einem Stück, "Tale from Black", erkannten Genders und Lindsay, dass ihre Musik das Potenzial hatte, aus dem engen Folk-Genre auszubrechen, und rekrutierten zusätzliche Instrumente und andere Musiker, die ihnen dabei helfen sollten, und im Laufe der Zeit kamen Ashley Bates, Phil Winter, Becky Jacobs und Martin Smith hinzu. Ihr Sound erweiterte sich mit ihrem düster-geheimnisvollen zweiten Album "Comments of the Second Chorus" (2006), aber es war ihr drittes Werk "Good Arrows" (2007), das sie wirklich als führende Akteure in dem etablierte, was als "Folktronica" bekannt wurde. Die Mischung aus Genders' bewegenden Liedern und sanftem Gesang und Lindsays elektronischen Klanglandschaften, die melodiösen Melodien und ungewöhnlichen Konfigurationen verschafften ihnen einen Ruf über Großbritannien hinaus, als sie durch Europa und Amerika tourten.

Sie arbeiteten unter anderem mit der multikulturellen Band The Imagined Village und der Wüstenblues-Band Tinariwen zusammen, während jedes Mitglied weiterhin an seinen eigenen Projekten arbeitete, doch als Genders sich von Live-Auftritten zurückzog und Lindsay nach Island zog, traten Tunng für eine Weile in den Hintergrund. Ohne Genders veröffentlichten sie "And Then We Saw Land" (2010) und "Turbines" (2013), aber Genders kam wieder mit der Band zusammen und sie kehrten im Sommer 2018 mit dem spirituell klingenden "ABOP" vor einem neuen Album "Songs You Make at Night" zurück, das die Magie ihres frühen Sounds wieder aufnahm.