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Gouryella

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Tenshi Gouryella 03:47
Gouryella Gouryella 03:37
Ligaya Gouryella 03:30
Surga Ferry Corsten, Gouryella 04:37
Venera [Vee's Theme] Ferry Corsten, Ferry Corsten and Gouryella, Gouryella 05:14
Gouryella Gouryella 10:45
Orenda Ferry Corsten, Gouryella 07:02
Walhalla Gouryella 03:47
Neba Ferry Corsten, Gouryella 04:07
Ligaya Gouryella 07:22

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Tenshi

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Tenshi
Tenshi
Tenshi
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Biografie

Ferry Corsten und Tiësto lernten sich Mitte der 1990er Jahre kennen, als sie sich in Rotterdamer Plattenläden herumtrieben, und wurden Freunde, als sie sich von erfolglosen DJs zu erfolgreichen Produzenten entwickelten. Corsten hatte zunächst unter verschiedenen Namen Erfolg, darunter Moonman, Ferr und, am bekanntesten, System F. Tiësto machte sich einen Namen in lokalen Clubs und gründete sein eigenes Label Black Hole Recordings.

Als sie 1998 begannen, zusammenzuarbeiten, war es ein Track, den sie "Gouryella" nannten (ein Wort der Ureinwohner, das "Himmel" bedeutet), der auffiel und sowohl ihr Gruppenname als auch ihre erste Single-Veröffentlichung wurde. Ein früher Verfechter war Paul Oakenfold, der eine riesige Publikumsreaktion erhielt, als er den Track im legendären britischen Nachtclub Cream spielte, und bis 1999 hatte die Single den Sprung in die Mainstream-Kultur geschafft und erreichte Platz 15 der britischen Charts. Die Folgetracks "Walhalla" und "Tenshi" waren ebenfalls erfolgreich und wurden auf Ibiza zum Renner, da ihre euphorischen Höhepunkte, pulsierenden, hypnotischen Rhythmen und einprägsamen Melodien zum Inbegriff des damaligen Trance-Wahns wurden.

Tiësto verließ die Band 2001, um eine Solokarriere anzustreben, aber ihre Tracks wurden auf mehreren Compilation-Alben veröffentlicht, und Corsten machte mit der erhebenden Club-Hymne "Ligaya" weiter. Obwohl sich die Trends in der Tanzmusik änderten und Corsten sich als gefeierter internationaler DJ/Produzent etablierte, kehrte er 2015 zu seinen Trance-Wurzeln zurück und griff den Namen Gouryella mit dem schimmernden Retro-Banger "Anahera" wieder auf. Daraus entstand auch das Album "From the Heavens", auf dem Corsten die Tanzkultur der 1990er Jahre nostalgisch neu interpretierte und mit den Singles "Neba" und "Venera (Vee's Theme)" die Sonne in die Höhe schießen ließ.