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Stephen Marley

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Top-Titel

Chase Dem Stephen Marley 04:15
Rock Stone Stephen Marley, Capleton, Sizzla 04:37
Hey Baby Stephen Marley, Mos Def 04:58
Jah Army Stephen Marley, Damian Marley, Buju Banton 04:43
Cast The First Stone Stephen Marley, Damian Marley 03:55
Old Soul Stephen Marley 03:21
Break Us Apart Stephen Marley, Capleton 03:45
Don't You Believe Stephen Marley 02:39
Iron Bars Stephen Marley, Julian Marley, Mr. Cheeks, Spragga Benz 04:15
The Traffic Jam Stephen Marley, Damian Marley 04:07

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Biografie

Als Sohn der Reggae-Legende Bob Marley war Stephen Marley immer bestrebt, das Erbe und die Überzeugungen seines Vaters weiterzuführen, während er seine eigene, viel beachtete Karriere aufbaute, für die er unter anderem sechs Grammys gewann. Geboren in Wilmington, Delaware, USA, aber aufgewachsen in Kingston, Jamaika, begann er bereits mit sechs Jahren aufzutreten und spielte Gitarre in der Gruppe seines älteren Bruders, Ziggy Marley And The Melody Makers. Die Band, zu der auch seine Schwestern Sharon und Cedella gehörten, tourte durch die ganze Welt und veröffentlichte zwischen 1979 und 2001 elf Studioalben, bevor Stephen mit seinem jüngeren Bruder Damian unter dem Namen Marley Boyz an dem Album Educated Fools mitwirkte. Neben seinen Reggae-Wurzeln entwickelte er auch eine Vorliebe für R&B und Hip-Hop, was dazu führte, dass er auf Tracks von The Fugees, Erykah Badu und Eve mitwirkte. Sein erstes Soloalbum Mind Control enthielt 2007 Gastbeiträge von Rapper Mos Def und Singer-Songwriter Ben Harper. Eine Akustikversion des Albums wurde ebenfalls veröffentlicht, bevor Marley mit dem Nachfolger Revelation Pt. 1 - The Root Of Life zu einem funkigeren Rocksteady-Stil des Roots-Reggae zurückkehrte, der groovte und swaggerte und von afrikanischer und Rastafari-Spiritualität erzählte. Die Fortsetzung Revelation Pt. 2 - The Fruit Of Life folgte 2016 mit einem elektronischeren, moderneren Sound, an dem Dancehall-, Pop- und Hip-Hop-Stars wie Iggy Azalea, Wyclef Jean, Sizzla und Busta Rhymes beteiligt waren.