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Jan Delay

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Top-Titel

Oh Jonny Jan Delay 03:39
Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann Jan Delay, Dennis Dubplate 05:30
EULE Jan Delay, Marteria 03:42
DER BASS & DIE GANG Jan Delay 03:02
St. Pauli Jan Delay 03:52
ALLES GUT Jan Delay 03:51
Klar Jan Delay 04:55
KINGINMEIMDING Jan Delay, Summer Cem 03:08
Irgendwie, irgendwo, irgendwann Jan Delay 06:29
Pump Up Medley Jan Delay, Disko No.1, Deichkind 06:41

Aktuelle Veröffentlichung

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Seit den 1990er-Jahren im Musikgeschäft aktiv, hat Jan Philipp Eißfeldt alias Jan Delay im Laufe seiner Karriere viele verschiedene Genres bedient und ist dabei immer wieder mit den unterschiedlichsten Interpret:innen zusammen gekommen. Geboren wird er am 25. August 1976 in Hamburg. Bereits als Kind vom nasalen Gesang seines Vorbilds Udo Lindenberg beeinflusst, schließt er sich als Eizi Eiz Anfang 1991 zunächst der Hip-Hop-Crew Absolute Beginner an. Gemeinsam mit den anderen Membern Dennis Lisk und Guido Weiß entstehen noch vor der Jahrtausendwende die beiden Alben Flashnizm (1996) und Bambule (1998). 2001 erscheint Eißfeldts Solodebüt Searching for the Jan Soul Rebels, das in der gesamten DACH-Region in die Albumcharts einsteigt. Zurück an der Seite von Lisk und Weiß, veröffentlichen Absolute Beginner, die jetzt nur noch Beginner heißen, 2003 das Nummer-1-Opus Blast Action Heroes, auf dem mit Nina Hagen („Wer bistn du?) und Max Herre („God Is a Music“) ebenfalls zwei feste Größen des deutschen Pop-Business vertreten sind. Danach fokussiert sich Jan Delay wieder mehr auf seine Solokarriere. Das erste Resultat: Mercedes-Dance, welches 2006 veröffentlicht wird und nunmehr Eißfeldts Vorliebe für Orchestermusik, Funk und Soul dokumentiert. Ein Kurswechsel, der ankommt, erreicht die Platte letztlich Platz 3 in Österreich, Platz 2 in der Schweiz sowie den ersten Rang in Deutschland. Sein nächster Langspieler Wir Kinder vom Bahnhof Soul knüpft, wie der Titel bereits vermuten lässt, an dieses Rezept an, was dem stilvariablen Sänger erneut Nummer-1-Platzierungen in den deutschen sowie den schweizerischen Hitlisten beschert. Bevor Eißfeldt 2014 sein viertes, weitaus rockigeres Studiowerk Hammel & Michel releast, kommt es 2012 zu einem MTV Unplugged-Livealbum in Kooperation mit seinem Idol Udo Lindenberg. 2016 feiern Jan Delay und die übrigen Beginner ihr großes Comeback mit Advanced Chemistry, das positiv von der Kritik (Kritikerpreis bei den Echo Pop-Awards 2017) aufgenommen wird und in Deutschland sowie in Österreich Platz 1 belegt. Zwischenzeitlich bei den hiphop.de Awards für sein Lebenswerk ausgezeichnet, meldet sich Jan Delay 2021 mit der nächsten LP zurück: Zwischen Funk und Soul lädt Earth, Wind & Feiern dabei wieder zum Tanzen ein.