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Versengold

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Top-Titel

Thekenmädchen Versengold 03:38
Kobold im Kopp Versengold 03:47
Der Tag, an dem die Götter sich betranken Versengold 03:47
Hoch die Krüge Versengold 03:01
Hey Hanna Versengold 03:08
Haut mir kein' Stein Versengold 04:26
Lautes Gedenken Versengold 03:58
Butter bei die Fische Versengold 03:41
Niemals sang- und klanglos Versengold 03:52
Sally O'Brien Versengold 03:55

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Niemals sang- und klanglos
Funkenflug
Samhain
Haut mir kein' Stein

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Für jede Stimmung

Biografie

Von Carolin Fährmann und Malte Hoyer im Jahr 2003 bei Bremen gegründet, stoßen zu Versengold kurze Zeit später Jan Schröder als Perkussionist und Arndt Rathjen an der Geige dazu. Das Quartett, deren Mitglieder alle ein ausgewiesenes Mittelalter-Faible verbindet, veröffentlicht im Jahr 2005 sein Debütalbum Hoerensagen. Musikalisch an Rock und keltischer Folklore ausgerichtet, zeigen sich Versengold zwischen Schunkelhymnen, Balladen und Instrumentalstücken als äußerst variabel. Nach Veröffentlichung des zweiten Albums Allgebraeu (2006) kommt es zu diversen Wechseln im Line-up der Mittelalter-Fans. In neuer Besetzung erscheint im Jahr 2008 Ketzerey. Mit Daniel Gregory als neuen Gitarristen sowie Florian Janoske, der Violine und Mandoline spielt, präsentieren Versengold 2011 die EP Dreck am Stecken. Im Jahr 2013 kommt Im Namen des Folkes auf den Markt. Mit Sean Lang als Drummer und dem Bassisten Eike Otten erweitern sich Versengold ab dem Jahr 2015 zu einem Quintett. Mit dem im selben Jahr veröffentlichten Album Zeitlos gelingt mit Platz 22 in Deutschland der kommerzielle Durchbruch. Ein Triumph, der 2017 von Funkenflug und Platz 2 in den deutschen Albumcharts getoppt wird. Im Jahr 2019 erscheint Nordlicht. Das Album landet auf Platz 4 der deutschen Charts. Mit Was kost die Welt legen Versengold im Jahr 2022 ihr achtes Studiowerk vor. Im Herbst 2023 folgt mit Lautes Gedenken ein weiteres Album. Erneut gelingt Versengold mit Platz 2 in Deutschland eine Top-Platzierung.