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Whitney Houston

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Top-Titel

I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me) Whitney Houston 04:51
Higher Love Kygo, Whitney Houston 03:48
I Will Always Love You Whitney Houston 04:31
How Will I Know Whitney Houston 04:35
My Love Is Your Love Whitney Houston 04:21
It's Not Right But It's Okay Whitney Houston 04:52
I Have Nothing Whitney Houston 04:49
One Moment in Time Whitney Houston 04:44
When You Believe (from The Prince of Egypt) Mariah Carey, Whitney Houston 04:33
How Will I Know Whitney Houston, Clean Bandit 03:33

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I Will Always Love You
I Have Nothing
I'm Every Woman
Run to You

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Biografie

Whitney Elizabeth Houston (* 9. August 1963 in Newark, † 11. Februar 2012 in Beverly Hills) ist eine R&B-, Soul- und Pop-Sängerin sowie Schauspielerin aus den USA. Bereits als Teenagerin ist Whitney Houston als Begleitsängerin für andere Künstlerinnen und Künstler im Geschäft. Ihre Mutter Cissy Houston hat früher zusammen mit Elvis Presley und Jimi Hendrix gearbeitet. Whitney Houston verfügt über ein Stimmvolumen, welches drei Oktaven umfasst. 1985 erscheint mit Whitney Houston das Debütalbum der Sängerin. Das Album entwickelt sich dank der Nummer-1-Hits „Saving All My Love for You“, „How Will I Know“, und „Greatest Love of All“ zu einem weltweiten Erfolg. Der Nachfolger Whitney wird 1987 ein noch größerer Erfolg, klettert unter anderem in den USA, Großbritannien, Deutschland, Österreich und der Schweiz bis auf Platz 1 . „I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me)“ und „Didn’t We Almost Have It All“ sind die größten Hits des Albums. 1990 veröffentlicht Whitney Houston mit I’m Your Baby Tonight ein weiteres Top-10-Album. Im Jahr 1992 gibt die Sängerin ihr Schauspiel-Debüt neben Kevin Costner im Film Bodyguard. Die Soundtrack-Single „I Will Always Love You“ landet in den internationalen Hitparaden auf Platz 1 und macht die Sängerin unsterblich. Nach weiteren Leinwand-Auftritten erscheint 1998 mit My Love Is Your Love ein weiteres Album von Whitney Houston. Die Singles „My Love Is Your Love“ und „It’s Not Right But It’s Okay“ entwickeln sich zu weltweiten Hits. Für letzteren Song erhält die Sängerin einen Grammy Award in der Kategorie Best Female R&B Vocal Performance. Die höchste Auszeichnung der US-amerikanischen Musikindustrie bekommt die Sängerin insgesamt sechs Mal verliehen. 2002 folgt mit Just Whitney... ein weiteres Album. Danach wird es aufgrund von Drogenproblemen ruhiger um Whitney Houston. 2009 gelingt der Sängerin mit dem Nummer-1-Album I Look To You ein glänzendes Comeback. Die Karriere von Whitney Houston nahm noch einmal Fahrt auf, endet allerdings abrupt am 11. Februar 2012 mit dem Tod der Sängerin.