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Sufjan Stevens

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Top-Titel

Fourth of July Sufjan Stevens 04:39
Mystery of Love Sufjan Stevens 04:09
Should Have Known Better Sufjan Stevens 05:07
Visions of Gideon Sufjan Stevens 04:08
Death with Dignity Sufjan Stevens 03:59
A Running Start Sufjan Stevens 04:21
Chicago Sufjan Stevens 06:04
For the Widows in Paradise, For the Fatherless in Ypsilanti Sufjan Stevens 03:57
Futile Devices Sufjan Stevens 02:13
The Only Thing Sufjan Stevens 04:44

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Javelin

von Sufjan Stevens

06.10.23

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Biografie

Der US-amerikanische Singer-Songwriter Sufjan Stevens wurde am 1. Juli 1975 in Detroit, Michigan, geboren. Seine ersten Schritte in der Musikwelt machte er Mitte der 1990er Jahre mit der Band Marzuki, mit der er zwei Folk-Rock-Alben herausbrachte. 1999 erschien sein erstes Soloalbum A Sun Came auf dem er seine Fähigkeiten als Multiinstrumentalist unter Beweis stellte. 2001 folgte Enjoy Your Rabbit, das sich in seinen Liedern entlang der Tierkreiszeichen im chinesischen Horoskop bewegte. Dabei zeigte er bereits seine Vorliebe für Konzeptalben. Häufig suchte sich Sufjan Stevens für seine LPs ein inhaltlich übergeordnetes Thema oder einen musikalischen Stil heraus und verarbeitete dies in seiner Musik. So auch bei Michigan (2003) und Illinois (2005), die den jeweiligen US-Bundesstaaten gewidmet waren und The BQE (2009), in dem er mit einem Orchester den Brooklyn-Queens Expressway avantgardistisch erkundete. Mit dem 2010er Album The Age of Adz bewegte er sich weg von seiner bisherigen, eher akustischen, Klangwelt, hin zu mehr elektronischen Sounds und Experimenten mit dem Gerne Noise. Damit gelang ihm ein Einstieg in der US-Top-10 und auch in Deutschland und der Schweiz war er mit dem Album zum ersten Mal in den Charts vertreten. Als seine Mutter 2012 an Krebs verstarb, widmete Stevens ihr anschließend das Album Carrie & Lowell (2015), das ähnlich erfolgreich wie Age of Adz wurde. 2017 schrieb er den emotionalen Song „Mystery of Love“ für den Soundtrack des Kinofilms Call Me by Your Name, welcher ihm eine Oscarnominierung einbrachte. Die Single stieg in Frankreich, Großbritannien, Ungarn, Portugal und Schottland in die Charts ein. Im selben Jahr erschien ein Kollaborationsalbum mit Bryce Dessner von der Band The National und den Komponisten Nico Muhly und James McAlister namens Planetarium. Das Album über unser Sonnensystem war ebenso erfolgreich wie seine Soloalben The Ascension (2020) und A Beginner’s Mind (2021).