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Life of Agony

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Top-Titel

Weeds Life of Agony 04:07
My Mind Is Dangerous Life of Agony 04:05
Let's Pretend Life of Agony 03:58
Through and Through Life of Agony 03:04
This Time Life of Agony 05:40
Don't You (Forget About Me) Life of Agony 06:07
River Runs Red Life of Agony 01:54
Scars Life of Agony 02:46
Other Side of the River Life of Agony 04:04
Words and Music Life of Agony 05:13

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Biografie

Die 1989 in New York von Sängerin Mina Caputo, Bassist Alan Robert und Gitarrist Joey Z gegründete Band Life of Agony erlangte 1993 mit ihrem Crossover-Heavy-Metal-Hit "River Runs Red" internationalen Ruhm. Nachdem sie Type O Negative-Schlagzeuger Sal Abruscato in ihr Line-up aufgenommen hatten, entwickelten sie ihren unverwechselbaren Thrash-Metal-Stil, der ihnen bis zum Durchbruch von "River Runs Red" eine treue Anhängerschaft in den New Yorker Clubs einbrachte.

Sie tourten unermüdlich durch die ganze Welt und begeisterten ihr Publikum, obwohl es 1995 zu einer Tragödie kam, als ein Fan nach einem Sturz beim Versuch eines Stagedives starb. Abruscato verließ die Band '95 und wurde durch Dan Richardson ersetzt. Auch Caputo verließ die Band nach der Veröffentlichung des Albums "Soul Searching Sun" im Jahr 1997 (er wurde durch den ehemaligen Ugly Kid Joe-Sänger Whitfield Crane ersetzt). Sie trennten sich 1999, aber vier Jahre später kamen sie in der Originalbesetzung für zwei ausverkaufte Shows in New York wieder zusammen, die aufgezeichnet und anschließend auf CD und DVD veröffentlicht wurden, was dazu führte, dass sie von Sony für ein brandneues Studioalbum "Broken Valley" unter Vertrag genommen wurden. Der erste Vertrag mit einem Major-Label erwies sich jedoch als unglücklich, und da die Verkaufszahlen von "Broken Valley" enttäuschend waren, trennten sie sich wieder. Nachdem Caputo sich als Transgender geoutet hatte, kehrte die Band 2014 wieder ernsthaft zurück und veröffentlichte 2017 ihr erstes neues Studioalbum seit zwölf Jahren, "A Place Where There's No More Pain", das positive Kritiken erhielt.