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Duke Dumont

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Top-Titel

Something On My Mind Purple Disco Machine, Duke Dumont, Nothing But Thieves 03:36
Ocean Drive Duke Dumont 03:26
I Got U Duke Dumont, Jax Jones 04:45
Something On My Mind Purple Disco Machine, Duke Dumont, Nothing But Thieves 06:51
The Giver (Reprise) Duke Dumont 03:15
The Chant Duke Dumont 03:10
Melt Duke Dumont 04:37
The Power Duke Dumont, Zak Abel 03:17
Red Light Green Light Duke Dumont, Shaun Ross 03:31
Losing Control Duke Dumont, Nathan Nicholson 03:29

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Konzerte von Duke Dumont

JUN
28
Duke Dumont at Echostage (June 28, 2024)
Washington, DC, US

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Biografie

Der House-DJ Duke Dumont wird am 27. August 1982 als Adam George Dyment im britischen Harrow geboren. Der Producer, der sich auch im Techno-Bereich einen Namen gemacht hat, deutet vornehmlich bekannte Popsongs um, wobei er auch immer wieder von David Taylor, seines Zeichens ebenfalls DJ, supportet wird. Dyments ersten beiden EPs Regality (2007) und The Dominion Dubs (2008) folgt ein Wohnungswechsel nach London, wo er zwischen 2012 und 2014 die Extented-Play-Trilogie For Club Play Only Pt. 1 - 3 veröffentlicht. Duke Dumonts Musik, die regelmäßig auf dem BBC-Musiksender Radio One gespielt und obendrein von DJs wie Annie Mac oder Fearne Cotton aufgriffen wird, weist im Laufe der Zeit gleichfalls auch UK-Garage-Elemete auf. 2014 katapultiert sich die Single „I Got You“, die in Kooperation mit Jax Jones entsteht, auf Rang 1 der britischen Verkaufslisten, während ebenfalls in Deutschland (Platz 22) und der Österreich (Platz 19) beachtliche Platzierungen herausspringen. Noch im selben Jahr kommt es zum Release des mit einer Goldenen Schallplatte prämierten Titels „Won’t Look Back“, der in UK bis auf Platz 2 vorrückt. Weitere Singlechart-Platzierungen glücken Dyment in der Folgezeit mit Hits wie „The Giver“, „Ocean Drive“ (beide 2015) sowie dem 2017 veröffentlichten „Real Life“ (feat. Gordon City und Naations). Nachdem der Künstler ebenfalls 2017 einen Remix des The-Killers-Song „The Man“ hinlegt und als Produzent für Katy Perrys „Swish Swish“ (feat. Nicki Minaj) fungiert, widmet er sich wieder vermehrt eigenen Produktionen – so zum Beispiel „Runway“ (2018), dem 2019 erscheinendem „The Power“ (feat. Zak Abel) oder „Therapy“ (2020).