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Panic! At the Disco

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Top-Titel

House of Memories Panic! At the Disco 03:28
High Hopes Panic! At the Disco 03:10
I Write Sins Not Tragedies Panic! At the Disco 03:07
The Greatest Show Panic! At the Disco 02:54
Emperor's New Clothes Panic! At the Disco 02:38
Into the Unknown Panic! At the Disco 03:07
Don't Let The Light Go Out Panic! At the Disco 03:49
Hey Look Ma, I Made It Panic! At the Disco 02:49
Victorious Panic! At the Disco 02:58
Miss Jackson (feat. LOLO) Panic! At the Disco, Lolo 03:12

Aktuelle Veröffentlichung

Panic! At the Disco auf Tour

FÉVR
21
Panic! At the Disco with Fletcher at Olympiahalle (February 21, 2023)
Munich, Germany

Ähnliche Künstler*innen

Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Die US-amerikanische Band Panic! at the
Disco stammt aus Las Vegas. Der Name der Musikgruppe geht auf eine Liedzeile in
dem Song „Panic“ der Band Name Taken zurück. Ihren Durchbruch schaffte Panic!
at the Disco 2006 mit ihrer zweiten Single „I Write Sins Not Tragedies”,
die Teil des 2005 erschienen Debütalbums A Fever You Can’t Sweat Out
ist. Im gleichen Jahr folgte ein ausverkauftes Konzert in Deutschland und die
Musikgruppe erhielt einen MTV Video Music Award. 2008 folgte das Album Pretty.
Odd.
, das in den USA und UK den 2.Platz der Charts erreichte und in
Deutschland in die Top-20 aufstieg. Im darauffolgenden Jahr verließen Jon
Walker und Ryan Ross die Band und wurden durch Dallon Weekes und Ian Crawford
ersetzt. Die Grammy Awards gewann Panic! at the Disco  2008 und 2009. Im Jahr 2011 kam das Album Vices
& Virtues
auf dem Markt, mit den Songs „The Ballad of Mona Lisa“ und
„Sarah Smiles“. Mit dem Album Death of a Bachelor gelang der
Musikgruppe der Sprung an die Spitze der US-Charts sowie der 4.Platz in den UK
2016. Das 2018 veröffentlichte Album Pray for the Wicked mit den Songs „Roaring
20s“
und „Dying in LA“ konnte an diesen Erfolg anknüpfen und
schaffte es in Österreich auf den 3. und in Deutschland auf den 8.Platz.