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Panic! At the Disco

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Top-Titel

House of Memories Panic! At the Disco 03:28
High Hopes Panic! At the Disco 03:10
I Write Sins Not Tragedies Panic! At the Disco 03:07
Emperor's New Clothes Panic! At the Disco 02:38
The Greatest Show Panic! At the Disco 02:54
Victorious Panic! At the Disco 02:58
The Ballad of Mona Lisa Panic! At the Disco 03:46
Say Amen (Saturday Night) Panic! At the Disco 03:09
Crazy = Genius Panic! At the Disco 03:18
Don't Threaten Me with a Good Time Panic! At the Disco 03:33

Beliebteste Veröffentlichung

Neuheiten von Panic! At the Disco auf Deezer

(Fuck A) Silver Lining
Say Amen (Saturday Night)
Hey Look Ma, I Made It
High Hopes

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Für jede Stimmung

Biografie

Die US-amerikanische Band Panic! at the Disco stammt aus Las Vegas. Der Name der Musikgruppe geht auf eine Liedzeile in dem Song „Panic“ der Band Name Taken zurück. Ihren Durchbruch schaffte Panic! at the Disco 2006 mit ihrer zweiten Single „I Write Sins Not Tragedies”, die Teil des 2005 erschienen Debütalbums A Fever You Can’t Sweat Out ist. Im gleichen Jahr folgte ein ausverkauftes Konzert in Deutschland und die Musikgruppe erhielt einen MTV Video Music Award. 2008 folgte das Album Pretty. Odd., das in den USA und UK den 2.Platz der Charts erreichte und in Deutschland in die Top-20 aufstieg. Im darauffolgenden Jahr verließen Jon Walker und Ryan Ross die Band und wurden durch Dallon Weekes und Ian Crawford ersetzt. Die Grammy Awards gewann Panic! at the Disco 2008 und 2009. Im Jahr 2011 kam das Album Vices & Virtues auf dem Markt, mit den Songs „The Ballad of Mona Lisa“ und „Sarah Smiles“. Mit dem Album Death of a Bachelor gelang der Musikgruppe der Sprung an die Spitze der US-Charts sowie der 4.Platz in den UK 2016. Das 2018 veröffentlichte Album Pray for the Wicked mit den Songs „Roaring 20s“ und „Dying in LA“ konnte an diesen Erfolg anknüpfen und schaffte es in Österreich auf den 3. und in Deutschland auf den 8.Platz.