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Paramore

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Top-Titel

Hard Times Paramore 03:02
Misery Business Paramore 03:31
Decode Paramore 04:21
Still into You Paramore 03:36
Ignorance Paramore 03:38
Ain't It Fun Paramore 04:56
All I Wanted Paramore 03:45
David Byrne Does Hard Times Paramore, David Byrne 03:03
Burning Down the House Paramore 03:38
crushcrushcrush Paramore 03:09

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JULI
17
Taylor Swift with Paramore at VELTINS-Arena Gelsenkirchen (July 17, 2024)
Gelsenkirchen, Germany

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Für jede Stimmung

Biografie

Die beiden Brüder Josh und Zac Farro lernen in der Schule Hayley Williams kennen. Aus Freunden werden dabei schnell musikalische Weggefährten – und so gilt Paramore seit 2004 als gegründet. Williams, die bereits vorher einen Plattenvertrag bei Atlantic Records besitzt, beschert dort nun ebenfalls ihrer neuen Gruppe einen Deal. Musikalisch machen die drei, zu denen sich kurz darauf Jeremy Davis als Bassist dazugesellt, zum ersten Mal 2005 von sich reden: Das Debütalbum All We Know Is Falling, das über das Atlantic Records-Sublabel Fueled by Ramen erscheint, kann in Großbritannien gleich eine Goldene Schallplatte einfahren. Paramore, die mit ihrer Mischung aus Pop-Punk, Emo-Spleen und Indierock längst kein Geheimtipp mehr sind, feiern ihren großen Durchbruch 2007: Ihr Zweitling Riot!, auf dem in den USA mit Platin prämierte Hits wie „Misery Business“, „Crushcrushcrush“ oder „That’s What You Get“ vertreten sind, schafft es in Deutschland auf Platz 63, in Großbritannien auf Platz 24 und in den Vereinigten Staaten sogar auf Platz 15 der Albumcharts. Der entsprechende Lohn folgt 2008 mit einer Grammy-Nominierung in der Rubrik Beste neue Künstler, in der man sich keiner geringeren als Amy Winehouse geschlagen geben muss. Wiederum nur ein Jahr später präsentieren Paramore Brand New Eyes (2009), ihr drittes Studiowerk. Das Album wird in Großbritannien der erste Nummer-1-Coup der Band, die darüber hinaus auch noch einen zweiten Platz in den Billboard 200 einheimsen. Dort sorgt erst der 2013 veröffentlichte, selbstbetitelte Nachfolger Paramore für den erstmaligen Sprung an die Spitze. Die Platte, die auch in UK ganz oben steht, fährt zudem noch in Deutschland eine Top-10-Platzierung ein. 2015 klappt es dann auch mit dem ersten Grammy: Die Paramore-Singleauskopplung „Ain’t It Fun“, die sich weit über drei Millionen mal verkauft, wird als Bester Rocksong geehrt. Im April 2017 kündigt die Single „Hard Times“ das mittlerweile fünfte Album After Laughter an. Einem 18. Platz in den deutschen Hitlisten schließen sich in diesem Zusammenhang Top-10-Triumphe in Österreich, Großbritannien sowie den USA an.