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Grace Davidson

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If My Complaints Could Passions Move Grace Davidson, David Miller 03:20
One Summer's Day (The Name of Life) Joe Hisaishi, Royal Philharmonic Orchestra, Grace Davidson 04:00
Mother Sea Joe Hisaishi, Royal Philharmonic Orchestra, Grace Davidson 03:26
Princess Mononoke Joe Hisaishi, Royal Philharmonic Orchestra, Grace Davidson 03:08
Richter: Path 3 (7676) Grace Davidson, Max Richter 01:22
Richter: Path 3 (7676) Grace Davidson, Max Richter 01:50
Richter: Path 3 (7676) Grace Davidson, Max Richter 03:12
Richter: Path 3 (7676) Grace Davidson, Max Richter 03:14
Richter: Path 5 Grace Davidson, Max Richter 06:38
Richter: Path 5 (delta) Grace Davidson, Max Richter 11:14

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Biografie

Grace Davidson wurde am 29. November 1977 in London, England, geboren und ist eine gefeierte Sopranistin, die sich auf Alte Musik, einschließlich Renaissance und Barock, spezialisiert hat. Zunächst studierte sie Klavier, Geige und Bratsche, bevor sie an der Guildhall School in London zum Gesang wechselte. Ihr großer Durchbruch kam, als sie erfolgreich an der Royal Academy of Music in London vorsprach und eine Saison lang bei Beatrice Unsworth und Jonathan Papp studieren konnte. Während ihres Studiums an der Royal Academy of Music gewann Grace Davidson den Preis für Alte Musik und war Finalistin beim English Song Competition und beim London Handel Singing Competition. Nach ihrem Abschluss 2004 mit dem Musikabitur begann sie die Zusammenarbeit mit verschiedenen anderen Künstlern der Alten Musik, darunter Simon Jeffs, Penguin Cafe Orchestra, Stephen Layton, John Eliot Gardiner und Andrew Manze. Auch mit den Tenebrae-Ensembles ihres Mannes Nigel Short und Harry Christophers' The Sixteen arbeitete sie regelmäßig zusammen. Sie wurde zu einem beliebten Mitglied vieler Chöre und Ensembles und wirkte an Alben wie Händel: Stabat Mater (2009), Great British Choral Works (2011), Fauré: Requiem - Bach: Partita, Chorales & Ciaconna (2012), Händel: Jephta (2014), Monteverdi: Vesper von 1610 (2014), Poetry in Music (2015) und Händel: Acis und Galatea (2019). 2015 wählte der Komponist und Pianist Max Richter Grace Davidson als Sängerin für sein achtstündiges Werk Sleep aus, das im September auf BBC Radio 3 uraufgeführt wurde. Sie wurde eine gefragte Sängerin und arbeitete mit vielen Filmkomponisten zusammen, darunter Rupert Gregson-Williams, Henry Jackman, James Newton Howard, Michael Giacchino, Thomas Newman und Hans Zimmer. Sie wandte sich auch anderen Genres zu und arbeitete mit einer Vielzahl von Künstlern zusammen, darunter The Good, the Bad & the Queen, Karl Jenkins, Susan Boyle, Eric Whitacre, Nightwish, Craig Armstrong, David Arnold, Ozzy Osbourne, Joep Beving und die französische Pop/Rock-Ikone Johnny Hallyday. Grace Davidson hat auch mehrere Soloalben veröffentlicht, darunter A Portrait (2007), Vivaldi & Handel (2018), Dowland: First Booke of Songes & Ayres (2018), Grace (2021) und Hildegard von Bingen: Sacred Chants (2022).