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Madison Beer

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Top-Titel

Make You Mine Madison Beer 03:40
Reckless Madison Beer 03:23
All Day And Night Jax Jones, Martin Solveig, Madison Beer, Europa 02:49
Good In Goodbye Madison Beer 02:21
POP/STARS K/DA, Madison Beer, (G)I-DLE, Jaira Burns 03:11
Home To Another One Madison Beer 02:29
VILLAIN K/DA, Madison Beer, Kim Petras, League of Legends 03:19
Selfish Madison Beer 03:43
Dear Society Madison Beer 02:59
BOYSHIT Madison Beer 02:40

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Make You Mine

von Madison Beer

09.02.24

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AOÛT
23
LaLaLaFest 2024
Jakarta, Indonesia

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Biografie

Madison Beers sehnsuchtsvoller Pop-Entwurf macht die Sängerin schon im Laufe der 2010er-Jahre zu einem beliebten Teenie-Vorbild. Geboren am 5. März 1999 auf Long Island, verschafft sich die talentierte Künstlerin bereits im jungen Alter von 13 Jahren riesige Aufmerksamkeit. Wie so viele ihrer zeitgenössischen Kolleg:innen sorgen Uploads selbst eingesungener Cover-Songs für ihren Durchbruch. Einem Plattendeal bei Island Records folgt 2013 die Debüt-Single „Melodies“, ehe Beer 2014 mit „Unbreakable“ nachlegt. Danach beginnt sie an ihrer LP-Premiere zu arbeiten. Ein Plan, der sich aufgrund eines Zerwürfnisses mit ihrem Label mitten im Produktionsprozess zerschlägt. Fortan profiliert sich die US-Amerikanerin als Indie-Act und wird dabei für zwei Jahre ausschließlich von ihrer Mutter betreut. In dieser Phase entstehen Titel wie „All For Love“ (feat. Jack & Jack) oder „Something Sweet“ (beide 2015), bevor Beer für das Release der goldprämierten Single „Dead“ (2017) kurzzeitig bei Access Records unter Vertrag steht. Der Track markiert die erste Auskopplung ihrer ebenfalls 2017 präsentierten Debüt-EP As She Pleases, welche in den Billboard 200 auf Platz 93 einsteigt. Danach macht Beer vor allem als gefragte Kollaborationspartnerin auf sich aufmerksam: Dem Hit „Hurts Like Hell“, an dem sich der Migos-MC Offset beteiligt, schließt sich ein Gesangspart auf „Blame It on Love“ (beide 2018) an, welches auf dem David Guetta-Album 7 vertreten ist. Auf weitere künstlerische Schulterschlüsse mit Weggefährt:innen des Musikgeschäfts wie Martin Solveig („All Day and Night; 2019) oder Kim Petras, an deren Seite 2020 „VILLAIN“ releast wird, folgt 2021 das lang ersehnte Albumdebüt Life Support. Dieses avanciert zum internationalen Verkaufsschlager und belegt dabei unter anderem einen 85. Platz in Deutschland, einen 65. Rang in den USA sowie Position 28 im Vereinigten Königreich.