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Madeline Juno

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Top-Titel

Better Days Wier, Antje Schomaker, Davina Michelle, Dikka 03:21
Grund genug Madeline Juno 03:21
99 Probleme Madeline Juno 03:33
Nur kurz glücklich Madeline Juno, Max Giesinger 02:58
Von jetzt an Madeline Juno 03:45
Jalousien Art, Madeline Juno 02:46
Schatten ohne Licht Madeline Juno 03:41
Ohne Kleider Madeline Juno 03:43
Vermisse gar nichts Madeline Juno, Wilhelmine 03:15
Obsolet Madeline Juno 03:03

Aktuelle Veröffentlichung

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Madeline Juno, die als Madeline Obrigewitsch am 11. August 1995 in Offenburg geboren wird, bekommt ihr musikalisches Talent regelrecht in die Wiege gelegt. In einer Musikerfamilie aufgewachsen, sitzt sie schon früh am Klavier, ehe sie als 12-Jährige ebenfalls erlernt, Gitarre zu spielen. Erste Aufmerksamkeit verschafft sich die talentierte Multiinstrumentalistin über das Internet, in dem sie Coverversionen verehrten Künstler:innen hochlädt. Nach beachtlichen Support-Gigs für Deutschpop-Koryphäen wie Philipp Poisel, glückt Obrigewitsch der große Durchbruch 2013: Die Vorab-Single ihres Debütalbums The Unknown (2014) bringt die junge Sängerin auf Anhieb in die Hitlisten – sowie auf die Bühne zum Vorentscheid zur Teilnahme am Eurovision Song Contest. Während sie die berechtigte Publicity dabei unterstützt, ihre Premierenplatte auf Rang 34 in den deutschen Albumcharts zu platzieren, gelingt mit dem Zweitling Salvation (2016) nun auch der Sprung in die österreichische Hitparade. Ebenfalls 2016 erscheint die EP Waldbrand, auf der sich Pop und Electro die Waage halten und auf der Madeline Juno ihre Songwriterinnen-Qualitäten erstmals auf deutsch beweist. Ihr drittes Studiowerk, erneut in deutscher Sprache, veröffentlicht sie 2017: DNA belegt hierzulande den 58. Platz der Albumcharts. Unterdessen zeichnet sich Obrigewitsch aber auch immer wieder als Feature-Gästin aus, so z.B. in „The Water“, einem Track der Electro-Band I Heart Sharks. Auf Album Nummer 4 Was bleibt findet Madeline Juno wieder vollumfänglich zu ihren Popwurzeln zurück. Inhaltlich setzt sie sich dabei unter anderem mit Mental-Health-Themen auseinander – eine emotionale Offenheit, die in den deutschen LP-Charts mit Platz 25 belohnt wird und von der noch im selben Jahr eine akustische Interpretation als EP auf den Markt kommt. Zwei weiteres EPs, Bevor ich dich vergesse und das nun wieder bilingual eingesungene She Inspired Me (beide 2021), folgt 2021 Obrigewitschs fünftes Studio-Opus Besser kann ich es nicht erklären