Artist picture of Nino De Angelo

Nino De Angelo

26 957 Fans

Top-Titel

Jenseits von Eden Nino De Angelo 03:55
Gesegnet und Verflucht Nino De Angelo 04:06
Jenseits von Eden Nino De Angelo, Stereoact 03:25
Jenseits von Eden Nino De Angelo 04:19
Zeit heilt keine Wunden Nino De Angelo 04:29
Jenseits von Eden Nino De Angelo 03:54
Ich sterbe nicht nochmal Nino De Angelo 03:47
Frei wie der Wind Nino De Angelo 04:25
Flieger Nino De Angelo 03:09
Doch Tränen wirst du niemals sehen Nino De Angelo 04:02

Aktuelle Veröffentlichung

Ähnliche Künstler*innen

Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Nino de Angelo (* 18. Dezember 1963 in Karlsruhe) ist ein
Schlagersänger aus Deutschland mit italienischen Wurzeln. Der als Domenico Gerhard
Gorgoglione geborene Künstler wird als Teenager in einer Pianobar in Köln
entdeckt. Seine ersten Lieder veröffentlicht der Sänger noch unter dem schlichten
Namen Nino. 1982 erscheint die Debütsingle „Und Ein Engel Fliegt In Die
Nacht“
, nun unter seinem Künstlernamen Nino de Angelo. Im März 1983 folgt
das Debütalbum Junges Blut. Mit „Ich Sterbe Nicht Nochmal“ und „Engel
Und Teufel, Luisa“
veröffentlicht Nino de Angelo noch weitere Singles. Ende
des Jahres 1983 gelingt dem Schmusesänger mit dem Lied „Jenseits Von Eden“
der Durchbruch in Deutschland. Der Song wird in Deutschland, Österreich und der
Schweiz ein Nummer-1-Hit. Die englische Version des Liedes schafft es sogar auf
Platz 57 in Großbritannien. Das folgende Album Jenseits von Eden (1984) klettert
in Deutschland und in der Schweiz bis auf Platz 2, in Österreich immerhin bis auf Platz
5. Insgesamt verlaufen die 1980er Jahre sehr erfolgreich für Nino de Angelo,
mit „Atemlos“ (1984 vom Album Nino), und „Flieger“ (1989
vom Album Flieger) gelingt ihm noch einmal der Sprung in die Top 20. Danach
wird es aufgrund privater Probleme deutlich ruhiger um den Sänger. Nino de Angelo
versucht in der Folge das Image als Schlagersänger abzulegen. Es dauert bis zum
Jahr 2021 und dem Album Gesegnet & Verflucht bis ihm die Rückkehr in
die Top 10 gelingt. Der Longplayer landet jeweils auf Platz 2 in Deutschland
und Österreich. In der Schweiz gelingt der Sprung auf Platz 8.