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Yvonne Catterfeld

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Top-Titel

Lieber so Yvonne Catterfeld 03:38
Irgendwas Yvonne Catterfeld, Bengio 03:01
Irgendwas Yvonne Catterfeld, Bengio 03:33
Pendel Yvonne Catterfeld 03:26
Guten Morgen Freiheit Yvonne Catterfeld 03:17
Für Dich Yvonne Catterfeld 03:46
Was bleibt Yvonne Catterfeld 03:06
Ich fühl wie du Yvonne Catterfeld, Wincent Weiss 04:10
Let You Go (Acoustic) Yvonne Catterfeld 03:00
Für Dich Yvonne Catterfeld 04:29

Aktuelle Veröffentlichung

Change

von Yvonne Catterfeld

03.12.2021

52 Fans

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Yvonne Catterfeld wird am 2. Dezember 1979 in der thüringischen Hauptstadt Erfurt geboren. Bereits im Teenager-Alter kommt die spätere Sängerin mit diversen Ausbildungen in Berührung, die sie auf das Leben einer Bühnenperformerin vorbereiten. Nach einem Talentwettbewerb des öffentlich-rechtlichen Fernsehens erhält sie einen Plattenvertrag bei Hansa Records. Die erst Single „Bum“ erscheint anschließend 2001. Der kommerzielle Durchbruch gelingt Catterfeld ebenfalls noch 2001: „Komm zurück zu mir“ platziert sich auf Position 76 in den deutschen Singlecharts und kündigt sogleich ihr Debütalbum Meine Welt (2003) an. Die Platin-Platte hievt sich direkt auf Platz 1 der deutschen LP-Parade, kann jedoch ebenfalls mit Top-5-Platzierungen in Österreich sowie der Schweiz Erfolge brillieren. Bereits im Folgejahr bestätigt die Künstlerin, deren Musik zwischen Songwriting-Poesie und Deutschpop changiert, mit Farben meiner Welt ihr frühes Standing. Der Zweitling belegt in Deutschland Platz 2, wobei in Österreich und der Schweiz Top-10-Einstiege herausspringen. Ihr drittes Album Unterwegs, dessen Auskopplung „Glaub an mich“ auf Platz 3 der deutschen Single-Hitliste vorrückt, avanciert zum zweiten Nummer-1-Langspieler in Catterfelds noch junger Karriere. „Erinner mich, dich zu vergessen“ ist 2006 der Vorbote zum im selben Jahr veröffentlichten Studiowerk Aura – das nächste Top-10-Album der gefühlvollen Sängerin, die zwischen 2007 und 2009 auch diverse Schauspielrollen annimmt, unter anderem in Keinohrhasen (2007) oder Das Geheimnis des Königssees (2008). Musikalisch meldet sich das Multitalent 2010 wieder: Blau im Blau, nunmehr das fünfte Studio-Opus, steigt genau wie dessen Titeltrack in die deutschen Charts ein. Nach Lieber so, das 2013 wieder in die Top 10 der deutschen Albumcharts vorprescht, nimmt Catterfeld 2015 erfolgreich an der TV-Show Sing meinen Song teil. Dem hierbei entstehenden Final-Duett „Hey“ (feat. Andreas Bourani) gelingt in der Folge der Sprung auf Rang 17 der deutschen Singlecharts. Mit Guten Morgen Freiheit präsentiert Catterfeld 2017 ihr erstes Album seit 13 Jahren, das wieder in den Top-10-Regionen der LP-Charts innerhalb der gesamten DACH-Region landet. 2021 glänzt Catterfeld auf Change mit einem englischsprachigem Langspieler, der in Deutschland auf Platz 65 einsteigt.