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Herbert von Karajan

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Top-Titel

Symphony No. 5 in C Minor, Op. 67 : Beethoven: Symphony No. 5 in C Minor, Op. 67 - I. Allegro con brio Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan, Ludwig van Beethoven 07:13
Pachelbel: Canon and Gigue in D Major - Arr. Max Seiffert Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan, Frank Maus, Johann Pachelbel 07:09
J. Strauss II: An der schönen blauen Donau, Op. 314 Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan 11:47
Symphony No.3 In F, Op.90 : Brahms: Symphony No.3 In F, Op.90 - 3. Poco allegretto Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan, Johannes Brahms 06:13
Symphony No. 40 In G Minor, K.550 : Mozart: Symphony No. 40 In G Minor, K.550 - 1. Molto allegro Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan 07:22
ゲンガクトオルガンノタメノアダージョ : Giazotto: Adagio for Strings and Organ in G Minor Leon Spierer, David Bell, Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan 11:48
Requiem In D Minor, K.626 : 3. Sequentia: Lacrimosa Wiener Singverein, Wiener Philharmoniker, Herbert von Karajan, Wolfgang Amadeus Mozart 03:08
Requiem In D Minor, K.626 : Mozart: Requiem In D Minor, K.626 - 1. Introitus: Requiem Anna Tomowa-Sintow, Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan, Rudolf Scholz 05:43
Symphony No. 1 in C Major, Op. 21 : Beethoven: Symphony No. 1 in C Major, Op. 21 - I. Adagio molto. Allegro con brio Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan, Ludwig van Beethoven 09:30
Symphony No. 9 in D Minor, Op. 125 "Choral" : Beethoven: Symphony No. 9 in D Minor, Op. 125 "Choral" - III. Adagio molto e cantabile Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan, Ludwig van Beethoven 16:25

Beliebte Alben

Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Herbert von Karajan wurde am 5. April 1908 in Salzburg, Österreich
geboren und starb am 16. Juli 1989 auch dort. Er war einer der
bekanntesten Dirigenten des zwanzigsten Jahrhunderts und arbeitete
mit den angesehensten Orchestern zusammen, mit denen er Aufnahmen klassischer und sinfonischer Musik sowie Opern hauptsächlich für das Label Deutsche Grammophon einspielte. Der Sohn einer österreichischen Adelsfamilie
griechisch-makedonischer Abstammung begann mit vier Jahren unter der
Leitung von Franz Ledwinka, einem Dozenten am Mozarteum, Piano zu spielen. Bereits als 8-jähriger
studierte er Klavier, Harmonielehre und Komposition am renommierten
Mozarteum in Salzburg. Neben einem angefangenen Maschinenbaustudium
lernte er parallel Musikwissenschaft an der Universität Wien sowie
Dirigieren an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst.
Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte er 1929 mit dem
Mozarteumorchester in Salzburg. Es folgte ein Engagement als
Kapellmeister in Ulm. 1933 trat Karajan der NSDAP bei und führte
später als Generalmusikdirektor am Stadttheater Aachen auch
Veranstaltungen für Nationalsozialisten auf. 1938 dirigierte er Beethovens Fidelio mit den Berliner Philharmonikern, denen er sein gesamtes
Leben verbunden bleiben sollte. Spätestens seit seiner Aufführung
von Richard Wagners Tristan und Isolde 1938
an der Berliner Staatsoper wurde er auch medial als „Wunder“
gefeiert. Ein Jahr später wurde ihm von Adolf Hitler der Titel
„Staatskapellmeister“ verliehen. Das Ende des Zweiten Weltkriegs verlebte er versteckt in Mailand, Italien. Bereits 1947 erlosch sein von den Alliierten verhängtes
Berufsverbot und er begann eine internationale Karriere, u.a. an der
Mailänder Scala, in den USA auf Tournee mit den Berliner
Philharmonikern und als Dirigent des damals neugegründeten Londoner Philharmonia Orchestra. 1951 und 1952 leitete er außerdem die Bayreuther Festspiele und in den Jahren 1957 bis
1964 verhalf er der Wiener Staatsoper 
als deren künstlerischer Leiter zu Weltruhm. Gesundheitliche Probleme
zwangen ihn, in den 1970er Jahren kürzer zu treten. 1989 verstarb er
an einem Herzinfarkt, seine letzte Aufnahme war Bruckners
7.
Sinfonie
mit den Wiener
Philharmonikern. Insgesamt spielte er etwa 800 Aufnahmen über 130
verschiedener Komponisten ein, die sich mehrere Hundert Millionen Mal verkauften.