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Namika

190 218 Fans

Top-Titel

Lieblingsmensch Namika 03:10
Globus Namika 02:42
Rudolf, das kleine Rentier Namika, Giraffenaffen 03:05
Je ne parle pas français Namika 03:41
Je ne parle pas français Namika 03:00
Küssen kann man nicht alleine Max Raabe, Palast Orchester, Namika 03:03
Lieblingsmensch Namika 03:10
Alles was zählt Namika 03:21
Touché Namika, Pajel 02:28
Kompliziert Namika 03:12

Aktuelle Veröffentlichung

Touché

von Namika, Pajel

24.06.2022

101 Fans

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

In der Main-Metropole Frankfurt wird Hanan Hamdi am 23. August 1991 geboren. Hamdi, die später unter dem Namen Namika bekannt wird und schon im Kindesalter mit Abdi befreundet ist, schlägt künstlerischen einen völlig anderen Pfad ein als der Gangsta-MC: Die Sängerin, die sich zeitweilig auch als Rapperin hervortut, steht v.a. für soulige Klänge, gut gelaunten Pop-Pathos und vereinzelte R&B-Elemente. 2015 veröffentlicht sie ihr Debütalbum Nador, auf dem mit „Lieblingsmensch“ auch gleich ihr erster Nummer-1-Erfolg auf Single-Ebene vertreten ist. Der Song rückt Namika so sehr in den öffentlichen Fokus, dass für sie 2016 ganze drei Echo Pop-Nominierungen in den Rubriken Beste Künstlerin, Newcomer National und Radio-ECHO rausspringen. Nachdem es noch im selben Jahr zu einem Feature-Beitrag auf „Lass sie tanzen (Square Dance)“ kommt, einem Titel des Deutschrappers Ali As, erscheint 2018 Namikas Zweitling Que Walou. Der Langspieler, dem der Einstieg in die deutschen (Platz 13), schweizerischen (Platz 36) und österreichischen (Platz 58) Hitlisten glückt, enthält wie in „Je ne parle pas français“ nunmehr auch Titel mit französischsprachigem Anteil. Ein Remix des Songs, bei dem ebenfalls der Pariser Rapper Black M mit von der Partie ist, wird sogar mehrfach mit Platin ausgezeichnet und stürmt in Deutschland bis an die Spitze der Single-Parade. Die Krönung des Jahres 2018 ergibt sich dann bei den MTV European Music Awards, bei denen Namika als Beste deutsche Künstlerin nominiert wird. Ab 2019 macht sie vermehrt als Gastmusikerin auf sich aufmerksam: Einer Beteiligung an Max Raabes Titel „Küssen kann man nicht alleine“ folgt „Ein Monolog“ (2021), den Namika für Sebastian Fitzeks LP Playlist einsingt.