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Carl Craig

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Top-Titel

The Melody Carl Craig 03:28
Falling Up Theo Parrish 08:16
Desire Carl Craig, Francesco Tristano, LES SIECLES, François-Xavier Roth 09:12
At Les Carl Craig 09:14
Rosalie Green Velvet, Carl Craig 04:37
La Habanera Yello, Carl Craig 05:46
A Wonderful Life Carl Craig 06:55
Sandstorms Carl Craig 09:35
The Melody (feat. Francesco Tristano, Les Siècles & François-Xavier Roth) Carl Craig, Francesco Tristano, LES SIECLES, François-Xavier Roth 06:50
Landcruising Carl Craig 06:12

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From Beyond

von Psyche, Carl Craig

14.07.23

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Biografie

Carl Craig war in den 1980er und 90er Jahren eine beliebte Figur in der einflussreichen Detroiter Techno-Szene. Sein grenzüberschreitender Ansatz in der Tanzmusik war stets zukunftsorientiert, während er gleichzeitig Sounds aus allen Genres und Lebensbereichen absorbierte.

Craig, der als Funk-Gitarrist begann, wurde von seinem Cousin, einem Lichttechniker für einige der wichtigsten Nachtclubs in Detroit, in elektronische Grooves eingeführt und begann mit Synthesizern und Vierspur-Kassettendecks zu experimentieren. Später arbeitete er als Assistent des Pionierproduzenten Derrick May und verbrachte einige Zeit als DJ in London, wo er Industrial- und Hardcore-Sounds hörte, bevor er 1991 sein eigenes Label Planet E Communications gründete und seine frühen Aufnahmen unter dem Pseudonym 69 veröffentlichte.

Seine vielfältigen Einflüsse kamen auf der bahnbrechenden EP "4 Jazz Funk Greats" (benannt als Anspielung auf die Post-Punk-Noise-Musiker Throbbing Gristle) zusammen, und seine Alben "The Sound of Music" und "Landcruising" hatten einen großen Einfluss auf die frühen Drum & Bass-Produzenten.

1992 veröffentlichte er seinen bekanntesten Track "Bug in the Bassbin". Craigs Label, das stets futuristisch und industriell ausgerichtet war, wurde zu einer Heimat für experimentelle Techno-Künstler aus Detroit, und als Remixer produzierte er einen meisterhaften Club-Hit mit einer Neubearbeitung von Tori Amos' Stück "God". Unter dem Namen Innerzone Orchestra tourte er mit einem Jazz-Trio und nahm als Paperclip People glitchige Ambient-Stücke auf, blieb aber mit den Mix-Alben "The Workout" (2002) und "Sessions" (2008) weiterhin ein wichtiger Teil der Detroiter Techno-Szene.