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Lucas Debargue

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Sonata in D Minor, K. 32 Lucas Debargue 02:43
Nostalgie du pays, extrait des Miniatures polonaises Lucas Debargue 01:57
3 Romances sans paroles, Op. 17 : Romance No. 1 in A-Flat Major - Andante quasi allegretto Lucas Debargue 02:01
3 Romances sans paroles, Op. 17 : Romance No. 2 in A Minor - Allegro molto Lucas Debargue 02:26
Sonata in D Major, K. 491 Lucas Debargue 05:27
3 Romances sans paroles, Op. 17 : Romance No. 3 in A-Flat Major - Andante moderato Lucas Debargue 02:04
Sonata in A Minor, K. 109 Lucas Debargue 08:26
Vocalise No. 1 - Andante Lucas Debargue, Gidon Kremer 02:49
Sonata in D Major, K. 45 Lucas Debargue 02:57
Sonata in D Major, K. 214 Lucas Debargue 04:06

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Biografie

Der französische Pianist Lucas Debargue wird 2015 beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau entdeckt und verfolgt seitdem eine Karriere als Solist. Er wird am 23. Oktober 1990 in Paris geboren. Im Alter von elf Jahren tritt er in das Konservatorium von Compiègne ein. Er lernt das Repertoire der klassischen Musik erst spät kennen. Stattdessen gibt er seinen wissenschaftlichen und literarischen Studien zunächst den Vorrang, bricht diese allerdings später ab, um wieder Klavierunterricht zu nehmen. Nach einem ersten Abschluss in Beauvais nimmt er ab dem Jahr 2011 Unterricht am Konservatorium von Rueil-Malmaison und an der École normale de musique Alfred Cortot in Paris bei Rena Cherechevskaïa, die ihn bis zum Jahr 2015 betreut und auf internationale Wettbewerbe vorbereitet. Inzwischen wird er am Conservatoire national supérieur de Paris aufgenommen, wo Jean-François Heisser sein Lehrer ist. Im Jahr 2014 gewinnt er den ersten Preis beim Adilia-Alieva-Wettbewerb in Gaillard. Im Jahr darauf überrascht er mit dem vierten Preis beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau und dem Sonderpreis der Kritiker, bevor ihm 2016 der Prix Cortot verliehen wird. Von da an beginnt Lucas Debargue eine internationale Karriere als Solist, die ihn zu Auftritten in ganz Europa, später auch in Japan und den USA führt. Beim Label Sony Classical nimmt er die Recitals Scarlatti - Chopin - Liszt - Ravel (2016), Bach - Beethoven - Medtener (2016), Schubert - Szymanowski (2017) und Scarlatti: 52 Sonatas (2019) auf. Als ständiger Gast von Gidon Kremers Ensemble Kremerata Baltica hilft der Pianist, die Musik des polnischen Komponisten Miłosz Magin mit dem Album Żal - The Music of Miłosz Magin (2021) zu entdecken, bevor er sich dem gesamten Werk für Klaviersolo von Gabriel Fauré in Fauré: Complete Music for Piano Solo (2024) widmet. Für die Aufnahme spielt er auf einem Paulello-Piano mit 102 Tasten und erreicht mit der Veröffentlichung Platz 6 in den französischen Klassik-Charts.