Dechen Shak‑Dagsay wurde 1959 in Kathmandu, Nepal, geboren. Sie ist eine moderne Musikerin, die traditionelle tibetisch-buddhistische Mantras in zeitgenössischen lyrischen Kontexten interpretiert, und wuchs in der Schweiz auf, nachdem ihre Familie dorthin umgezogen war, als sie vier Jahre alt war. Als Sängerin, die tief in der tibetisch-buddhistischen Tradition verwurzelt ist, begann sie ihre musikalische Laufbahn mit einer frühen Ausbildung in traditionellen Gesängen und Tänzen und wandte sich später zeitgenössischen lyrischen Vertonungen zu. Sie ist außerdem auf den „Beyond“-Alben mit Tina Turner, Regula Curti und Sawani Shende-Sathaye zu hören und trat unter anderem in der Carnegie Hall und im Kee Club in Hongkong auf. Darüber hinaus gründete sie die Wohltätigkeitsorganisation „Dewa Che“ und war Mitbegründerin des interreligiösen Musikprojekts „Beyond“, wodurch sie durch ihre Aufnahmen und Auftritte zur Bewahrung der Kultur und zum interreligiösen Dialog beiträgt.