Artist picture of Sting

Sting

1 496 142 Fans

Top-Titel

Englishman In New York Sting 04:26
Fields Of Gold Sting 03:38
Shape Of My Heart Sting 04:39
Desert Rose Sting, Cheb Mami 04:46
What Could Have Been feat. Ray Chen (from the series Arcane League of Legends) Sting, Ray Chen 03:33
Redlight Swedish House Mafia, Sting 04:02
Fragile Sting 03:53
Reste GIMS, Sting 03:51
Silent Night (Christmas Is Coming) Sting, Shaggy 02:33
Soul Cake Sting 03:27

Aktuelle Veröffentlichung

Sting auf Tour

JUNI
06
Sting at Schloss Bruchsal Schlossgarten (June 6, 2023)
Bruchsal, Germany

Playlists

Für jede Stimmung

Biografie







































Gordon Matthew Thomas
Sumner wurde am 2. Oktober 1951 in Wallsend, England, geboren und ist in der
Öffentlichkeit als Musiker, Komponist und Schauspieler unter dem Künstlernamen Sting
bekannt. Bevor er berühmt wurde, war er bereits in verschiedenen Bands der
lokalen Jazzszene aktiv und arbeitete als Lehrer. 1977 gründete er die
Erfolgskombo The Police mit, die sich Mitte der 1980er Jahre wieder trennten.
In ihrer aktiven Zeit konnte die Band sechs Grammys gewinnen und landete mit
Songs wie „Message in a Bottle“ (1979), „Don’t Stand So Close to Me
(1980) oder „Every Breath You Take“ (1983) Welthits.
Sein erstes
Soloalbum The Dream of the Blue Turtles (1985) wurde in Deutschland, UK
und den USA mit Platin ausgezeichnet. Auch die Singles “If You Love Somebody
Set Them Free”
und “Russians“ erhielten international viel
Aufmerksamkeit.
Zwei Jahre später erschien
der Longplayer
Nothing Like the Sun, auf dem auch der Hitsong „Englishman in New York
zu finden ist. Auf seinem vierten Album Ten Summoner’s Tales (1993) sind
mit Fields of Gold“ und “Shape of My Heart” gleich zwei
weltweit erfolgreiche Kompositionen von ihm enthalten. Die 1994 veröffentlichte
Single „All for Love“, ein Song
mit
Bryan Adams und Rod Stewart zum Soundtrack des Films Die drei Musketiere,
bescherte Sting eine Nummer-1-Single in Deutschland, Österreich und der Schweiz
und kletterte auch in den USA an die Spitze der Charts. Sting überrascht immer
wieder mit experimentierfreudigen Kollaborationen. So z.B. 2018 mit dem Album 44/876
das er in Zusammenarbeit mit Shaggy aufnahm. Die Platte landete auf Platz 1 der
deutschen Albumcharts und konnte 2019 einen Grammy für das beste Reggae Album
gewinnen.
2021 erschien Duets, eine Zusammenstellung von weiteren Kollaborationen
u.a. mit Eric Clapton („It’s Probably Me“) oder Mary J. Blige („Whenever I Say
Your Name
“) und sein 15. Soloalbum The Bridge.