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Sting

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Top-Titel

Dreaming Marshmello, P!nk, Sting 02:50
Englishman In New York Sting 04:26
Fields Of Gold Sting 03:40
Shape Of My Heart Sting 04:38
Desert Rose Sting, Cheb Mami 04:46
Reste GIMS, Sting 03:51
Fragile Sting 03:55
Every Breath You Take Sting 04:16
Redlight Swedish House Mafia, Sting 04:03
It's Probably Me Sting, Eric Clapton 05:01

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JULI
20
STING | My Songs 2024
Fulda, Germany

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Biografie

Gordon Matthew Thomas Sumner wurde am 2. Oktober 1951 in Wallsend, England, geboren und ist in der Öffentlichkeit als Musiker, Komponist und Schauspieler unter dem Künstlernamen Sting bekannt. Bevor er berühmt wurde, war er bereits in verschiedenen Bands der lokalen Jazzszene aktiv und arbeitete als Lehrer. 1977 gründete er die Erfolgskombo The Police mit, die sich Mitte der 1980er Jahre wieder trennten. In ihrer aktiven Zeit konnte die Band sechs Grammys gewinnen und landete mit Songs wie „Message in a Bottle“ (1979), „Don’t Stand So Close to Me“ (1980) oder „Every Breath You Take“ (1983) Welthits. Sein erstes Soloalbum The Dream of the Blue Turtles (1985) wurde in Deutschland, UK und den USA mit Platin ausgezeichnet. Auch die Singles “If You Love Somebody Set Them Free” und “Russians“ erhielten international viel Aufmerksamkeit. Zwei Jahre später erschien der Longplayer Nothing Like the Sun, auf dem auch der Hitsong „Englishman in New York” zu finden ist. Auf seinem vierten Album Ten Summoner’s Tales (1993) sind mit „Fields of Gold“ und “Shape of My Heart” gleich zwei weltweit erfolgreiche Kompositionen von ihm enthalten. Die 1994 veröffentlichte Single „All for Love“, ein Song mit Bryan Adams und Rod Stewart zum Soundtrack des Films Die drei Musketiere, bescherte Sting eine Nummer-1-Single in Deutschland, Österreich und der Schweiz und kletterte auch in den USA an die Spitze der Charts. Sting überrascht immer wieder mit experimentierfreudigen Kollaborationen. So z.B. 2018 mit dem Album 44/876 das er in Zusammenarbeit mit Shaggy aufnahm. Die Platte landete auf Platz 1 der deutschen Albumcharts und konnte 2019 einen Grammy für das beste Reggae Album gewinnen. 2021 erschien Duets, eine Zusammenstellung von weiteren Kollaborationen u.a. mit Eric Clapton („It’s Probably Me“) oder Mary J. Blige („Whenever I Say Your Name“) und sein 15. Soloalbum The Bridge.