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Lorde

1 757 067 Fans

Top-Titel

Royals Lorde 03:10
Team Lorde 03:13
Hold No Grudge Lorde 04:28
Ribs Lorde 04:19
Green Light Lorde 03:54
Liability Lorde 02:51
Solar Power Lorde 03:12
Everybody Wants To Rule The World Lorde 02:35
Buzzcut Season Lorde 04:06
Mood Ring Lorde 03:45

Beliebteste Veröffentlichung

Pure Heroine

von Lorde

151767 Fans

Tennis Court
400 Lux
Royals
Ribs

Lorde auf Tour

OKT
11
Lorde with Cautious Clay and Elsa y Elmar at Pepsi Center WTC (October 11, 2022)
Mexico City, Mexico

Ähnliche Künstler*innen

Playlists

Für jede Stimmung

Biografie




















Die
Sängerin und Songwriterin
Ella Marija Lani Yelich-O’Connor, in der
Öffentlichkeit bekannt als
Lorde, wurde am 07. November 1996 in Devonport, Neuseeland, geboren.
Sie wurde bereits mit 12 Jahren entdeckt und von Universal Music unter Vertrag
genommen. Ihre erste EP The Love Club erschien 2012 zunächst frei im
Internet und wurde dank der Single „Royals” ein Überraschungserfolg. Der
Song brachte ihr große Aufmerksamkeit in ihrem Heimatland und später auch der
ganzen Welt. „Royals“ landete in elf Ländern auf Platz 1 der Charts,
darunter auch in den USA. So wurde Lorde die erste neuseeländische Künstlerin auf
Platz 1 der Billboard-Charts. Ihr Debütalbum Pure Heroine (2013)
erschien wenig später und wurde in Deutschland mit Gold und in Österreich mit
Platin ausgezeichnet. Weltweit verkaufte sich das Album über fünf Millionen
Mal. Nach den weiteren erfolgreichen Veröffentlichungen der Singles „Tennis
Court
“ und „Team“ erhielt sie bei den Grammys 2014 vier Nominierungen
und gewann die Kategorien „
Song des Jahres“ und „Beste Pop-Darbietung“. Nachdem
sie u.a. mit dem Song „Yellow Flicker Beat“ (2014) am Soundtrack zum
Blockbuster Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 gearbeitet hatte,
veröffentlichte sie
2017
ihr zweites Album Melodrama,
inklusive der Hitsingle “Green Light”, die mehrfach mit Platin
ausgezeichnet wurde. 2021 erschien ihr drittes Album Solar Power, das,
wie seine beiden Vorgänger, in Neuseeland und Australien auf Platz 1 der Charts
kletterte. In Deutschland, Österreich und der Schweiz knackte Lordes Album zum
ersten Mal die Top 5.  Musikalisch wichen
bei Solar Power die bisherigen Dance-Synthesizer eher psychedelischen
Folk-Elementen.