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Madsen

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Top-Titel

Du schreibst Geschichte Madsen 03:11
Lass die Musik an Madsen 04:00
Sirenen Madsen 04:17
Kompass Madsen 03:57
Nachtbaden Madsen 02:31
Macht euch laut Madsen 03:36
Love Is a Killer (feat. Walter Schrefels) Madsen, Walter Schreifels, Walter Schrefels 03:54
Die Perfektion Madsen 03:17
Mein erstes Lied Madsen 04:13
Hungriges Herz 2017 MIA., Madsen 03:45

Beliebteste Veröffentlichung

Wo es beginnt
Lass es raus
Baut wieder auf
Lass die Musik an

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Die Brüder Sascha, Sebastian und Johannes Madsen gründen 2004 im niedersächsischen Clenze ein verheißungsvolles Indie-Projekt, das sie nach ihrem Nachnamen benennen. Mit Niko Maurer als Bassisten sowie Folkert Jahnke am Keyboard vervollständigt sich die Band, ehe „Die Perfektion“ im März 2004 das zwei Monate später erscheinende Albumdebüt Madsen. ankündigt. Die selbstbenannte LP, die über Vertigo Records erscheint, landet in Deutschland auf Platz 23 und hievt Madsen aus der Geheimtipp-Sparte in den umjubelnden Mainstream. Mit ihrem Zweitling Goodbye Logik erreicht die Gruppe 2006 hierzulande ihre erste Top-10-Platzierung (Platz 8), die durch den Nachfolger Frieden im Krieg im Jahr 2008 bei einem 6. Rang sogar noch mal getoppt werden kann. Madsen, die unter anderem mit den frühen Tocotronic verglichen werden und einen Mix aus Indie-Rock, Punk und Bewusstseinspop spielen, müssen sich 2009 von ihrem Keyboarder Jahnke verschieden – was sie jedoch nicht davon abhält, mit ihrem nächsten Album Labyrinth erneut in die Top 10 der deutschen Langspielplatten-Parade vorzupreschen. 2012 folgt Wo es beginnt, das in Österreich einen vierten Platz erzielt, während in Deutschland sogar Rang 2 herausspringt. Ebenfalls die Singleauskopplung „Lass die Musik an“ feiert hierzulande einen Charterfolg (Platz 81). Zum zehnjährigen Bandjubiläum präsentiert die Formation 2014 10 Jahre Madsen, ihr erstes Livealbum, dem der Sprung auf Rang 22 in den deutschen Verkaufslisten gelingt. Mit drei weiteren Top-10-Platten, Kompass (2015), Lichtjahre (2018) und Na gut dann nicht (2020) schreiben Madsen ihre Erfolgsgeschichte fort.