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R.E.M.

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Top-Titel

Losing My Religion R.E.M. 04:26
Everybody Hurts R.E.M. 05:20
Shiny Happy People R.E.M. 03:44
Man On The Moon R.E.M. 05:14
Drive R.E.M. 04:31
The One I Love R.E.M. 03:16
It's The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine) R.E.M. 04:05
Eyes Wide Shut R.E.M. 01:57
Nightswimming R.E.M. 04:18
Imitation Of Life R.E.M. 03:57

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Biografie

R.E.M. war eine US-amerikanische Alternative Rockband, die 1980 von Sänger Michael Stipe, Gitarrist Peter Buck, Bassist Mike Mills und Schlagzeuger Bill Berry in Athens, Georgia, gegründet wurde. 1982 veröffentlichten sie die EP Chronic Town und ein Jahr später folgte ihr Debütalbum Murmur, welche sich auf Platz 36 der Billboard-Charts platzieren konnte. In den folgenden fünf Jahren brachten sie jedes Jahr ein Album auf den Markt, blieben so ständig im Gespräch und erhielten in ihrem Heimatland für Document (1987) und Green (1988) ihre ersten Platinauszeichnungen. Mit ihrer siebten LP Out of Time (1991) schafften sie auch international den Durchbruch. Das Album verkaufte sich weltweit über zehn Millionen Mal. Die Singles „Losing My Religion“ und „Shiny Happy People” wurden große Hits. Im Zuge des Erfolgs wurde die Band im selben Jahr mit drei Grammys ausgezeichnet. Das Nachfolgealbum Automatic for the People konnte ein Jahr später an den Hype anschließen und brachte mit “Man on the Moon” und “Everybody Hurts” zwei weitere Klassiker der Band hervor. Damit untermauerten sie ihren Status als absolute Superstars. 1995 brach Schlagzeuger Bill Berry aufgrund eines Aneurysmas während eines Konzertes in der Schweiz zusammen, verließ die Band zwei Jahre später und wurde Landwirt. R.E.M. machten als Trio weiter, veröffentlichten regelmäßig Alben und konnten diese stetig millionenfach verkaufen. 2003 schafften sie es im deutschsprachigen Raum mit In Time – The Best of R.E.M. 1988-2003 in allen drei Ländern auf Platz 1 der Albumcharts. 2007 wurde ihnen eine große Ehre zu teil, als sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgeommen wurden. Ihr 15. und letztes Album Collapse into Now erschien 2011. Insgesamt gelang es der Band in Deutschland sechsmal und in Österreich und der Schweiz sieben Mal auf Platz 1 der Charts zu klettern.