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Arch Enemy

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Top-Titel

The Watcher Arch Enemy 04:58
Handshake with Hell Arch Enemy 05:38
War Eternal Arch Enemy 04:16
In the Eye of the Storm Arch Enemy 04:09
The Eagle Flies Alone Arch Enemy 04:59
Deceiver, Deceiver Arch Enemy 03:51
Spreading Black Wings Arch Enemy 04:46
Reason to Believe Arch Enemy 04:47
Poisoned Arrow Arch Enemy 03:51
House of Mirrors Arch Enemy 03:40

Aktuelle Veröffentlichung

Deceivers

von Arch Enemy

29.07.2022

4031 Fans

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Playlists

Für jede Stimmung

Biografie

Michael Amott, der sich schon zuvor mit dem Grindcore-Flaggschiff Carcass einen Namen gemacht hat, gründet 1996 in Halmstad gemeinsam mit Daniel Erlandsson, Johan Liiva und seinem Bruder Christopher die Death-Metal-Band Arch Enemy. Zusammen mit dem Producer Frederik Nordström arbeitet das Quartett noch im selben Jahr am Debütalbum Black Earth, dem 1998 der Zweitling Stigmata folgt. Nach Burning Bridges, das 1999 erscheint, stößt die Kölner Sängerin Angela Gossow zu Arch Enemy. Mitsamt ihren einnehmenden Vocals produziert die Band, die trotz ihres Death-Metal-Ursprungs immer wieder auch äußerst melodische Einflüsse zulässt, 2001 die LP Wages of Sin. Dieses verschafft der Gruppe nunmehr so viel Aufmerksamkeit, dass es dem Nachfolger Anthem of Rebellion 2003 gelingt, erstmals einen kommerziellen Charterfolg zu verbuchen: Während in Deutschland ein 69. Platz herausspringt, reicht es in der schwedischen Heimat bereits für Rang 60. Arch Enemy, die sich nun ebenfalls in den USA eine gewaltige Fangemeinschaft erschließen, touren vor Release ihres sechsten, 2005 veröffentlichten Albums Doomsday Machine mit Metal-Tausendsassas wie Slayer, Hatebreed oder Iron Maiden. Die Formation, zu der Christopher Amott 2007 nach einer Auszeit wieder zurückkehrt, bringt im selben Jahr Rise of the Tyrant auf den Markt, welches beachtliche Positionen in den deutschen (Platz 28) wie auch den schwedischen (Platz 20) LP-Hitlisten einnimmt. Für The Root of All Evil werden 2009 ältere Aufnahmen neu eingespielt. Der Lohn: ein 84. Rang in den deutschen Albumcharts. Zum nächsten Studiowerk von Arch Enemy kommt es 2011 mit Khaos Legions – das letzte Opus, auf dem Gossow der Band ihre Stimme leiht, belegt in Deutschland Platz 15. Drei später, nunmehr mit Alissa White-Gluz als gutturale Sängerin sowie Jeff Loomis an Bord, veröffentlicht die Gruppe War Eternal, dem in Deutschland erstmalig der Sprung in die Top 10 gelingt. Übertroffen wird dieser Erfolg von Will to Power, das 2017 hierzulande Rang 3 erreicht, aber auch in Österreich (Platz 6) sowie der Schweiz (Platz 5) respektable Chartpositionen einnimmt. Einer Best-of-Compilation im Jahr 2018, namentlich 1996-2017, schließt sich 2019 das Coveralbum Covered in Blood an, welches in Deutschland bis auf Platz 12 der LP-Parade vorrückt.