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Kate Nash

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Top-Titel

Foundations Kate Nash 04:05
Nicest Thing Kate Nash 04:05
Merry Happy Kate Nash 05:26
Millions of Heartbeats Kate Nash 04:01
Mouthwash Kate Nash 05:01
Wasteman Kate Nash 03:28
Misery Kate Nash 03:37
Dickhead Kate Nash 03:42
Abandoned Kate Nash 04:04
Do-Wah-Doo Kate Nash 02:32

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9 Sad Symphonies

von Kate Nash

21.06.24

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Biografie

Kate Nash wurde am 6. Juli 1987 in Dublin geboren, zog aber schon als Kind mit ihren Eltern nach London. Nachdem sie an der renommierten Bristol Old Vic Theatre School gescheitert war, scheiterte ihre Schauspielkarriere bereits an der ersten Hürde, aber die junge Nash rappelte sich auf und begann, ihre Gedanken durch das Schreiben von Songs auszudrücken. Es dauerte nicht lange, bis sie ihre Werke in lokalen Bars vortrug und sie auf die beliebte Musik- und Social-Networking-Website MySpace hochlud. Die Unterstützung kam, ebenso wie ein Manager und ein Produzent, und ihr Erstlingswerk war ihnen dicht auf den Fersen. Carolines "A Victim" wurde 2007 auf 7"-Vinyl veröffentlicht und ebnete den Weg für großes Interesse in der Branche und einen lukrativen Plattenvertrag mit einem großen Label. Mit dieser Unterstützung stürmte Nashs erste Single "Foundations" die Charts, wurde über Nacht zum Hit und erreichte Platz 2 in Großbritannien. Ihr Debütalbum Made Of Bricks setzte noch eins drauf: Es landete direkt auf Platz 1 der britischen Albumcharts und brachte einige weitere Erfolge hervor, darunter "Mouthwash", "Pumpkin Soup" und "Nicest Thing" Ihre Solokarriere geht weiter, ebenso wie ihre Auftritte in der Punkband The Receeders, wo sie Bassgitarre spielt. Ihr zweites Album My Best Friend Is You (2010) schaffte erneut den Sprung in die britischen Top 10, obwohl ihre darauffolgenden Solowerke vergleichsweise wenig bekannt waren. Das schwerere, rockige Girl Talk von 2013 erreichte Platz 85 in Großbritannien und Yesterday Was Forever von 2018, eine introspektive musikalische Auseinandersetzung mit Nashs psychischer Gesundheit, schaffte es nicht in die Charts. Während dieser Zeit trat sie auch der Besetzung der Netflix-Wrestling-Serie GLOW bei, die zwischen 2017 und 2019 ausgestrahlt wurde. Vor den Singles "Misery" und "Horsie", die beide 2021 veröffentlicht wurden, erschien 2024 ihr fünftes Studioalbum 9 Sad Symphonies, das ihre erste Veröffentlichung für das Label Kill Rock Stars war.