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Juliane Werding

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Top-Titel

Am Tag als Conny Kramer starb Juliane Werding 03:25
Wenn du denkst du denkst dann denkst du nur du denkst Juliane Werding 03:18
Stimmen im Wind Juliane Werding 04:18
Das Würfelspiel Juliane Werding 03:11
Sehnsucht ist unheilbar Juliane Werding 05:11
Nacht voll Schatten Juliane Werding 03:24
Geh nicht in die Stadt (heut Nacht) Juliane Werding 03:10
Drei Jahre lang Juliane Werding 03:58
Starke Gefühle Juliane Werding 05:08
Daisy Juliane Werding 03:41

Beliebteste Veröffentlichung

Mein Name ist Juliane
Am Tag als Conny Kramer starb
Wenn Du denkst Du denkst dann denkst Du nur Du denkst
Sag mir wo die Blumen sind

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Für jede Stimmung

Biografie

Juliane Werding wird am 19. Juli 1956 in Essen geboren. Bereits mit 14 Jahren sendet sie Demoaufnahmen an den Talentschuppen, eine Sendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Ihren ersten Auftritt in der Show feiert sie 1971 mit dem Titel „Das Schilf“. Der kommerzielle Durchbruch gelingt ihr ein Jahr später mit dem Schlager-Evergreen „Am Tag, als Conny Kramer stark“, der in Deutschland sogleich auf Platz 1 und in der Schweiz auf den zweiten Rang der Charts springt. Das fällige Debütalbum In tiefer Trauer (Juliane Werding) setzt sich im selben Jahr in den Top 20 der hiesigen LP-Parade fest. In dieser Zeit, in der Werding ihre mittlere Reife erreicht, steigt sie zum Teenager-Vorbild auf. Mit „Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst“ landet die Sängerin 1975 ihren nächsten Single-Hit, wobei auch das gleichnamige Album im selben Jahr Platz 30 der LP-Hitliste erzielt. Nach einigen Jahren, in denen weniger beachtete Langspieler wie Oh Mann, oh mann (1977) oder Traumland (1980) entstehen, positionieren sich Titel wie „Nacht voll Schatten“ (1983) oder „Sonne auf der Haut“ (1984) wieder erfolgreich in den Singlecharts. Auf LP-Ebene schwingt sich Sehnsucht ist unheilbar zum nächsten Coup der Künstlerin auf. Die Platin-Platte hält sich über ein Jahr in den deutschen Verkaufslisten, ehe Werding 1987 mit Jenseits der Nacht sowie dem 1990 erscheinendem Zeit für Engel zwei Studiowerke nachlegt, die Goldstatus erreichen und sich dabei obendrein in den Top 10 der Albumcharts platzieren. Die Nordrhein-Westfälin, die zuverlässig die Grenzen zwischen Pop, Chanson und Schlager auslotet, produziert im Laufe der 1990er-Jahre sechs weitere Langspieler, unter anderem Du schaffst es! (1994) und Sie (1998), wobei Werding das Jahrzehnt 1999 mit dem Best-of-Album Der Weg 1972–1999 beschließt. Im neuen Jahrtausend meldet sich der Star mit Es gibt kein zurück (2001) zurück, ehe 2004 Die Welt danach und Sehnsucher im Jahr 2006 auf den Markt kommen. Das vorläufig letzte Album der mehrfachen Goldene-Stimmgabel-Preisträgerin heißt Ruhe vor dem Sturm und erscheint 2008.