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Grateful Dead

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Top-Titel

Ripple Grateful Dead 04:08
Truckin' Grateful Dead 05:05
Casey Jones Grateful Dead 04:25
Ripple Grateful Dead 04:09
Uncle John's Band Grateful Dead 04:44
Friend of the Devil Grateful Dead 03:21
Good Morning Little School Girl Grateful Dead 05:50
Fire on the Mountain Grateful Dead 03:49
Sitting on Top of the World Grateful Dead 02:08
Althea Grateful Dead 06:52

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Biografie

Als die Flower-Power-Bewegung in den 1960er Jahren in San Francisco um sich griff, waren die Grateful Dead im Zentrum der Bewegung und lieferten den Soundtrack für die Experimente der amerikanischen Gegenkultur mit Drogen und freier Liebe. Die 1964 von Jerry Garcia und Bob Weir als The Warlocks gegründete Band entwickelte sich zu einer lauten, freien, psychedelischen Rockband, die den Geist der Hippies verkörperte und für ihre treuen Fans, die als "Deadheads" bekannt wurden, zur ultimativen Kultgruppe wurde. Finanziert von dem wohlhabenden Gönner Owsley Stanley, wurden sie aufgrund ihrer improvisierten Grooves und improvisierten Gratis-Gigs als die erste Jam-Band bekannt. Im "Summer of Love" von 1967 waren sie neben Jefferson Airplane und Janis Joplin die Schlüsselfiguren der Bay Area-Szene. Vom ausgeflippten Album Anthem to the Sun (1968) bis zum Klassiker American Beauty (1970) schuf die Band einige der experimentellsten, halluzinogenen Klänge der Ära, spielte auf dem legendären Woodstock-Festival und wurde zu einer Art Institution auf dem Live-Parkett. Die Singles Truckin' und Casey Jones gelten als die denkwürdigsten Hits der Dead, aber es war ihr überraschender Wiederaufstieg dank des zwölften Studioalbums In The Dark (1987), das ihnen den größten Erfolg bescherte: Es erreichte Platz 6 in den USA und erhielt Doppelplatin. Nach dem Tod von Jerry Garcia trennten sie sich 1995, treten aber gelegentlich für Reunion-Shows wieder auf.