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Soundgarden

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Top-Titel

Black Hole Sun Soundgarden 05:18
Fell On Black Days Soundgarden 04:42
Spoonman Soundgarden 04:06
Live to Rise Soundgarden 04:40
Outshined Soundgarden 05:11
The Day I Tried To Live Soundgarden 05:19
My Wave Soundgarden 05:11
Rusty Cage Soundgarden 04:26
4th Of July Soundgarden 05:07
Like Suicide Soundgarden 06:12

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Neuheiten von Soundgarden auf Deezer

Let Me Drown
My Wave
Fell On Black Days
Mailman

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Biografie

Soundgarden ist eine der bahnbrechenden Bands aus Seattle, die den Grunge-Sound definiert haben, der die Rockmusik in den 1990er Jahren maßgeblich beeinflusste. Mit ihrem Album Superunknown gelang ihnen 1994 der große internationale Durchbruch. Die Band begann als Coverband The Shemps, die in den 1980er Jahren in Seattle auftrat. Zum Line-up gehörten Chris Cornell am Gesang und Schlagzeug und Hiro Yamamoto am Bass. Als sich The Shemps auflösten, schlossen sich Cornell und Yamamoto mit dem Gitarristen Kim Thayil zusammen und gründeten Soundgarden, die ihren Namen von der Skulptur eines Windkanals ableiteten. Das lokale Label Sub-Pop aus Seattle nahm sie unter Vertrag und veröffentlichte 1987 ihre erste Single Hunted Down. Sie entwickelten einen Hardcore-Stil, der harten Rock mit einer auf disharmonischen Gitarren basierenden Mentalität mischte, die sie mit anderen Bands aus Seattle wie Nirvana, Pearl Jam und Alice In Chains teilten (und die man als "Grunge" bezeichnete). Sie veröffentlichten 1988 ihr Debütalbum Ultramega OK und unterschrieben anschließend bei dem Major-Label A&M, was - zur gleichen Zeit, als Nirvana mit Nevermind den Durchbruch schaffte - mit dem 1991er Album Badmotorfinger zur Akzeptanz im Mainstream führte. Dann kam der größte Erfolg der Band, Superunknown, aber da Cornell den Grunge aufgeben wollte und die Verkaufszahlen ihres 1996er Albums Down On The Upside enttäuschend waren, trennten sich Soundgarden. Im Jahr 2010 kündigten sie eine Wiedervereinigung mit ihren ersten Terminen seit 13 Jahren an.