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AFI

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Top-Titel

Miss Murder AFI 03:26
Silver And Cold AFI 04:10
The Days Of The Phoenix AFI 03:27
Looking Tragic AFI 02:37
This Celluloid Dream AFI 04:10
Girl's Not Grey AFI 03:10
The Leaving Song Pt. II AFI 03:31
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Biografie

Als Grunge und Hardcore Mitte der 1990er Jahre an Popularität einbüßten, tauchte die vierköpfige kalifornische Band AFI aus der stagnierenden US-Underground-Musikszene als eine Bande ausgelassener, ernsthafter Skatepunks auf und entwickelte sich in den 2000er Jahren zu einer alles erobernden, stadionfüllenden Alternative-Rock-Powerhouse-Band.

Inspiriert von der DIY-Ethik und der wütenden Energie der Punks aus Washington DC gründete Frontmann Davey Havok die Band zunächst mit Highschool-Freunden in der Kleinstadt Ukiah (obwohl keines der Mitglieder ein Instrument spielen konnte) und wurde Teil der "Straight Edge"-Gemeinschaft, die den üblichen Rock'n'Roll-Hedonismus zugunsten von Nüchternheit, Veganismus und einem ethischen Lebensstil mied. Die Initialen in ihrem Namen stehen für A Fire Inside. Die Band veröffentlichte einige frühe EPs im Eigenverlag, begann aber erst richtig zu wachsen, als Havok zum Studium an die UC Berkley wechselten und 1995 die Texte für ihr Debütalbum "Answer That and Stay Fashionable" schrieben.

Ein festes Line-up mit Havok (Gesang und Gitarre), Hunter Burgan (Bass), Jade Puget (Gitarre) und Adam Carson (Schlagzeug) half der Band, sich langsam von ihren Heavy-, Thrash- und Crash-Hardcore-Wurzeln wegzuentwickeln, und mit ihrem fünften Album "The Art of Drowning" im Jahr 2000 führten sie elektronische Texturen und dramatischere Versatzstücke zu ihrer rechtschaffenen, knallenden Leidenschaft ein.

Nach 12 Jahren unermüdlichen Tourens unterzeichneten sie schließlich einen Major-Label-Deal mit DreamWorks und schafften 2003 den Sprung in den Mainstream, als das von Butch Vig produzierte "Sing the Sorrow" auf Platz fünf der US-Albumcharts schoss und die Single "Miss Murder" zu einer großen Radiohymne wurde.

Die alternativen Kulthelden wurden Stammgäste auf MTV und landeten 2006 mit dem epischen Emo-Synthie-Rock-Kracher Decemberunderground" ihr erstes Nummer-eins-Album. Havok trat danach mit Nebenprojekten wie Blaqk Audio, XTRMSt und Dreamcar (einer Supergruppe mit Mitgliedern von No Doubt) auf, aber AFI blieben eine äußerst populäre Kraft.