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Buena Vista Social Club

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Top-Titel

Chan Chan Buena Vista Social Club 04:16
El Carretero Buena Vista Social Club 03:28
De Camino a La Vereda Buena Vista Social Club 05:03
El Cuarto de Tula Buena Vista Social Club 07:24
Dos Gardenias Buena Vista Social Club 03:04
Candela Buena Vista Social Club 05:27
¿Y Tú Qué Has Hecho? Buena Vista Social Club 03:13
Murmullo Buena Vista Social Club 03:50
Veinte Años Buena Vista Social Club 03:30
Pueblo Nuevo Buena Vista Social Club 06:06

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Biografie

Buena Vista Social Club war zunächst die Bezeichnung für ein Album unterschiedlicher kubanischer Musiker und wurde durch den großen Erfolg zu einem eigenen Ensemble. 1996 aufgenommen unter der Regie des Gitarristen Ry Cooder und des kubanischen Sängers und Produzenten Juan de Marcos González, vereint das Album die größten kubanischen Musiker der 1940er und 1950er Jahre. Das Album erreichte Platz 1 in Deutschland und Dreifach-Gold sowie Platz 7 in der Schweiz, wo es mit Dreifach-Platin ausgezeichnet wurde. Insgesamt wurde es über 8 Millionen Mal verkauft und gilt als erfolgreichstes Album des World-Music-Genres. Der US-amerikanische Gitarrist Ry Cooder war eigentlich wegen eines anderen Projekts in Kuba, begann dann aber zusammen mit Juan de Marcos González eine Gruppe kubanischer Musiker für ein Albumprojekt zusammenzustellen, mit denen sie den Sound Havannas der 1940er Jahre wiederbeleben wollten. Unter den Musikern fanden sich lebende Legenden wie der Sänger Ibrahim Ferrer, der Pianist Rubén González sowie Gitarrist und Sänger Compay Segundo, neben siebzehn anderen lokalen und nationalen Größen, die teilweise schon im Ruhestand waren. Bereits nach dreitätiger Suche stand die Truppe und in sechs Tagen wurden vierzehn Tracks aufgenommen. 1998 gewannen sie einen Grammy und 1999 drehte der deutsche Regisseur Wim Wenders den gleichnamigen Dokumentarfilm, der das Album noch populärer machte. In den 2000er Jahren wurde das Projekt zu einem Ensemble ausgeweitet, das mehrere Welttourneen absolvierte. 2008 erschien ihr Live-Album Buena Vista Social Club at Carnegie Hall, 2015 versammelten sie auf dem Album Lost and Found bis dahin unveröffentlichte Aufnahmen. Viele der beteiligten Musiker konnten durch den Erfolg des Projekts auch ihre Solo-Karrieren wieder aufnehmen und unternahmen ebenfalls ausgedehnte Tourneen.