Artist picture of Nina Simone

Nina Simone

2 198 347 Fans

Top-Titel

Feeling Good Nina Simone 02:53
I Put A Spell On You Nina Simone 02:35
Sinnerman Nina Simone 10:19
Sinnerman Nina Simone, Felix da Housecat 04:35
Feeling Good Nina Simone, Austin Millz 02:30
Sinnerman Nina Simone, Sofi Tukker 03:52
Mr. Bojangles Nina Simone 04:59
One September Day Nina Simone 02:48
To Love Somebody Nina Simone 02:38
Don't Let Me Be Misunderstood Nina Simone 02:44

Beliebteste Veröffentlichung

My Baby Just Cares for Me
I Wish I Knew How It Would Feel to Be Free
Ain't Got No - I Got Life (From the Musical Production "Hair")
Nobody's Fault But Mine

Ähnliche Künstler*innen

Playlists

Erscheint auf

Für jede Stimmung

Biografie

Nina
Simone (* 21. Februar 1933 in Tryon, North Carolina, USA; † 21. April 2003 in
Carry-le-Rouet, Frankreich) ist eine Jazz- und Bluessängerin, Pianistin sowie Songschreiberin
aus den USA. Die als Eunice Kathleen Waymon geborene Künstlerin interessiert
sich bereits als junges Mädchen für Musik und beginnt mit vier Jahren Klavier
zu spielen. Sie arbeitet später als Klavierlehrerin und kommt darüber zum
Gesang. Im Jahr 1958 erscheint mit Little Blue Girl das Debütalbum von
Nina Simone. Darauf befindet sich auch der Song „My Baby Just Cares for Me“.
Dieses Lied wird erst im Jahr 1987 durch einen Werbespot zu einem Welthit. Nina
Simone fällt vor allem durch ihren einzigartigen Gesang und ihre tiefe Stimme
auf. Sie macht sich in den 1960er Jahren rasch einen Namen als herausragende Jazz-
und Bluessängerin. 1968 veröffentlicht Nina Simone das Album ’Nuff Said!. Der Longplayer schafft es bis auf Platz 11 der US-Charts. Der Song „Ain’t Got No, I
Got Life“
, ein Medley zweier Songs aus dem Musical Hair entwickelt sich zum
Hit für die Sängerin. Nina Simone covert gerne Lieder anderer Künstler,
beispielsweise im Jahr 1969 den Bee-Gees-Song „To Love Somebody“, mit dem
es die Künstlerin auf Platz 5 der britischen Charts schafft. Ab den 1970er
Jahren glänzt Nina Simone durch regelmäßige Auftritte bei internationalen
Jazz-Festivals. Im Jahr 1993 veröffentlicht Nina Simone mit A Single Woman
ihr letztes Studioalbum. Danach siedelt die Künstlerin nach Südfrankreich über,
wo sie am 21. April 2003 an Krebs stirbt. Im Jahr 2017 wird Nina Simone posthum
in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.