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Grave Digger

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Top-Titel

Rebellion (The Clans Are Marching) Grave Digger 04:05
Excalibur Grave Digger 04:44
The Ballad of Mary 2010 Grave Digger 05:01
The Grave is Yours Grave Digger 03:37
William Wallace (Braveheart) Grave Digger 05:01
Heavy Metal Breakdown Grave Digger 04:29
Heavy Metal Breakdown Grave Digger 03:42
Scotland United Grave Digger 04:35
The Round Table (Forever) Grave Digger 05:10
The Ballad Of Mary (Queen Of Scots) Grave Digger 05:00

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Playlists

Playlists & Musik von Grave Digger

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Cover of playlist Metal aus Deutschland Metal aus Deutschland 91 Titel - 7 357 Fans
Cover of playlist Accept & Friends Accept & Friends 44 Titel - 83 Fans
Cover of playlist Summer Breeze Brasil 2023 Summer Breeze Brasil 2023 54 Titel - 74 Fans

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Für jede Stimmung

Biografie

Die 1980 in Gladbeck, West-Deutschland, gegründete Heavy-Metal-Band Grave Digger gilt neben Helloween, Rage und Running Wild als eine der vier einflussreichsten deutschen Power-Metal-Bands. Gegründet von Sänger Chris Boltendahl und Gitarrist Peter Masson (der die Band im Jahr 1986 verlässt), durchlaufen Grave Digger zahlreiche Besetzungswechsel. Chris Boltendahl ist das einzige konstante Mitglied in ihrer über 40-jährigen Karriere. Kurz nach ihrer Gründung spielt die Band einige Auftritte auf kleinen Festivals. Im Jahr 1983 nimmt die Band ein paar Songs für die Kompilation Rock from Hell auf. Ihr Debütalbum, Heavy Metal Breakdown, wird im Jahr 1984 veröffentlicht. Es folgen zwei weitere Alben – Witch Hunter (1985) und War Games (1986). Anschließend ändern sie ihren Namen in Digger. Unter neuen Namen erscheint das Album Stronger Than Ever (1986). Da dieses Album keinen Erfolg hat, beschließt Chris Boltendahl, die Band aufzulösen. Fünf Jahre später ändert er seine Meinung und reformiert die Band im Jahr 1991 unter dem ursprünglichen Namen Grave Digger. In den 1990er Jahren veröffentlichen sie mehrere Alben, darunter The Reaper (1993), Heart of Darkness (1995), Tunes of War (1996), Knights of the Cross (1998) und Excalibur (1999). Die Gruppe feiert ihr 20-jähriges Bestehen mit einer Live-Show in Bochum, Deutschland. Danach folgt das Album The Grave Digger (2001). Inmitten weiterer Besetzungswechsel hält die Band durch und veröffentlicht Alben wie Rheingold (2003), The Last Supper (2005), Liberty or Death (2007), Ballads of a Hangman (2009), Clash of the Gods (2012), Healed by Metal (2017) und The Living Dead (2018). Im Jahr 2020 feiern Grave Digger ihr 40-jähriges Bestehen mit der Veröffentlichung ihres 20. Albums Fields of Blood. Zwei Jahre später folgt Symbol of Eternity (2022). Im Laufe ihrer Karriere haben Grave Digger auch mehrere Kompilationen, Live-Alben, EPs und Singles veröffentlicht.