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Judas Priest

1 049 052 Fans

Top-Titel

Breaking the Law Judas Priest 02:33
Painkiller Judas Priest 06:05
Electric Eye Judas Priest 03:38
Living After Midnight Judas Priest 03:30
Turbo Lover Judas Priest 05:34
Beyond the Realms of Death Judas Priest 06:49
You've Got Another Thing Coming Judas Priest 05:08
A Touch of Evil Judas Priest 05:44
Heavy Metal Judas Priest 05:58
Angel Judas Priest 04:24

Beliebteste Veröffentlichung

Painkiller
Hell Patrol
All Guns Blazing
Leather Rebel

Judas Priest auf Tour

MAI
07
Ozzy Osbourne with Judas Priest at Westfalenhalle (May 7, 2023)
Dortmund, Germany

Ähnliche Künstler*innen

Playlists

Für jede Stimmung

Biografie


Judas
Priest ist eine der bekanntesten Heavy-Metal-Bands aus Großbritannien
und hat seit den 1970er Jahren das Genre maßgeblich beeinflusst.
Nicht
nur ihre Bühnen-Outfits aus Lack, Leder und Nieten setzten Maßstäbe im Metal. Auch ihre Verwendung von technisch
anspruchsvollen, doppelstimmigen Gitarrenharmonien in Verbindung mit
opernhaftem Gesang legte das Fundament für alle kommenden
Metal-Bands.
1969
als Blues-Band gegründet, benannten sie sich nach dem Song „
The
Ballad of Frankie Lee and Judas Priest"

von Bob Dylan. Vier Jahre später stieß Sänger Rob Halford zur
Band, 1974 dann der Gitarrist Glenn Tipton. Zusammen mit dem
Gitarristen K. K. Downing und dem Bassisten Ian Hill prägten diese
Musiker das Klang- und Erscheinungsbild der Band. Ihr erstes Album
Rocka
Rolla

erschien ebenfalls 1974. Auf dem 197
6
veröffentlichten Album
Sad
Wings of Destiny

und Songs wie
„The
Ripper"

und
„Victim
of Changes"

klangen bereits Heavy-Metal-Anleihen mit. Ihr erstes reines
Metal-Album war
Sin
After Sin

(1977), das sie als Vorband von Led Zeppelin auch in den USA
vorstellten. Mit
British
Steel

(1980), das mit Songs wie
„Breaking
the Law"

und
„Living
After Midnight"

schnell zum Kult-Album avancierte, wurden sie zu Mitbegründern der
New Wave of British Heavy Metal. Nach einigen weiteren erfolgreichen
Veröffentlichungen
wie
Screaming
for Vengeance
(1982),
Defenders
of the Faith

(1984) und
Turbo
(1986), die allesamt Platin-Status erreichten,

gab Sänger Halford 1991 seinen Ausstieg aus der Band bekannt. Erst
2004 stand die Band wieder vereint auf der Bühne
und
eröffnete mit dem Album
Angel
of Retribution
(2005)
eine neue Ära. 2008 erschien mit
Nostradamus
ihr
erstes Konzeptalbum, das sich mit dem Leben des gleichnamigen
Propheten auseinandersetzt. Die 2010 stattfindende Epitaph World Tour
wurde als die letzte Welttournee der Band angekündigt. 2014 erschien
das Album
Redeemer
of Soul,
2018 dann das Nachfolgealbum Firepower.