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Judas Priest

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Top-Titel

Panic Attack Judas Priest 05:25
Crown of Horns Judas Priest 05:45
Breaking the Law Judas Priest 02:33
Invincible Shield Judas Priest 06:21
Painkiller Judas Priest 06:05
The Serpent and the King Judas Priest 04:19
Devil in Disguise Judas Priest 04:46
Gates of Hell Judas Priest 04:38
Living After Midnight Judas Priest 03:30
Electric Eye Judas Priest 03:38

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Konzerte von Judas Priest

JULI
01
Judas Priest at Barclays Arena (July 1, 2024)
Hamburg, Germany

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Biografie

Judas Priest ist eine der bekanntesten Heavy-Metal-Bands aus Großbritannien und beeinflusst das Genre seit den 1970er Jahren nachhaltig. Nicht nur ihre Bühnen-Outfits aus Lack, Leder und Nieten setzen Maßstäbe im Metal-Bereich. Auch die Verwendung von technisch anspruchsvollen, doppelstimmigen Gitarrenharmonien in Verbindung mit opernhaftem Gesang bilden das Fundament für alle kommenden Metal-Bands. 1969 als Blues-Band gegründet, benennen sie sich nach dem Song „The Ballad of Frankie Lee and Judas Priest“ von Bob Dylan. Vier Jahre später stößt Sänger Rob Halford zur Band. Im Jahr 1974 dann der Gitarrist Glenn Tipton. Zusammen mit dem Gitarristen K. K. Downing und dem Bassisten Ian Hill prägen sie das Klang- und Erscheinungsbild der Band. Ihr erstes Album Rocka Rolla erscheint ebenfalls 1974. Auf dem 1976 veröffentlichten Album Sad Wings of Destiny, mit Songs wie „The Ripper“ und „Victim of Changes“, klingen bereits Heavy-Metal-Anleihen mit. Ihr erstes reines Metal-Album war Sin After Sin (1977), das sie als Vorband von Led Zeppelin auch in den USA vorstellen. Mit British Steel (1980), das mit Songs wie „Breaking the Law“ und „Living After Midnight“ schnell zum Kult-Album avanciert, werden sie zu Mitbegründern des New Wave of British Heavy Metal. Nach einigen weiteren erfolgreichen Veröffentlichungen wie Screaming for Vengeance (1982), Defenders of the Faith (1984) und Turbo (1986), die allesamt Platin-Status erreichen, gibt Sänger Rob Halford 1991 seinen Ausstieg aus der Band bekannt. Erst im Jahr 2004 steht die Band wieder vereint auf der Bühne und eröffnet mit dem Album Angel of Retribution (2005) eine neue Ära. 2008 erscheint mit Nostradamus ihr erstes Konzeptalbum, das sich mit dem Leben des gleichnamigen Propheten auseinandersetzt. Die im Jahr 2010 angekündigte Epitaph World Tour wird als die letzte Welttournee der Band angekündigt. 2014 folgt das Album Redeemer of Soul, 2018 dann der Nachfolger Firepower. Im Jahr 2024 melden sich Judas Priest mit Invincible Shield zurück, ihrem 19. Studioalbum.